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Markus, ein ehemaliger Freund
Datum: 11.03.2026, Kategorien: Ehebruch
... genehmige uns noch einen Absacker und dann geht jeder auf sein Zimmer und schon nach kurzer Zeit herrscht Ruhe in unserem Haus. Eigentlich hatte ich erwartet, dass Ute noch wach ist und wir den Abend mit ein paar Zärtlichkeiten ausklingen lassen. Gegen einen gefühlvollen Fick mit meiner schönen Frau hätte ich bestimmt nichts einzuwenden, doch Ute hat sich zusammengerollt und scheint zu schlafen. Ich küsse sie auf ihre Schulter und bin auch bald etwas gefrustet eingeschlafen. Ute Ich liege in unserem Ehebett, in das ich mich geflüchtet habe und bin total durcheinander. Der Abend, nein der ganze Tag ist fürchterlich verlaufen. Erst kommt mein Mann so spät nach Hause, dann zieht er nicht das an, was ich für ihn vorgesehen habe und das Schlimmste ist, ich weis nicht, wie ich mit dem Flirt mit Markus umgehen soll. Dieser Kerl hat mich total durcheinander gebracht. Kommt als erster Gast an und küsst mich zur Begrüßung auf den Mund und zieht mich dabei fest an sich. Es war wie ein Stromstoß, der bis in meine Muschi fegte. Es war nur gut, dass genau dann, unser nächstes Gästepaar vorfuhr und ich mich aus den Armen von Markus retten konnte. Dann die ständigen Komplimente, die mir schmeichelten und der Weg zur Festhalle an der Seite von Markus. Ein Charmeur erster Güte. Natürlich hatte ich mich bei ihm eingeharkt und er nutzte es weidlich aus und zog mich immer wieder dicht an sich. Dann nahm er wie selbstverständlich den Platz neben mir ein und war ein aufmerksamer Unterhalter. ...
... Wenn er dabei mit seinen schlanken Händen ab und zu meine Hand oder meinen Arm berührte, waren diese Stromstöße wieder da. Nicht mehr so stark wie bei der Begrüßung, aber noch fühlbar. Dafür aber um so stärker, wenn seine Hand meine Schenkel berührten und er nach oben rutschte. Warum ich ihn gewähren ließ, ist mir unklar. Karin sieht mich ab und zu sehr komisch an. Es war schon frech, dass er für Gerd den Platz neben mir nicht räumte, aber ich war auch nicht sehr böse. Irgendwie war ich auf meinen Mann böse und das änderte sich auch nicht, als er mir beim Tanzen seine Liebe zu mir ins Ohr flüsterte. Völlig aus der Bahn warf mich dann der erste etwas langsamere Tanz mit Markus, bei dem er mich sehr dicht an sich zog, etwas an den Rand der Tanzfläche schob und meinen Po fest in seine Hände nahm und ich deutlich spüren konnte, dass er eine Erektion hatte. Erst nach einigen Sekunden, viel zu spät schob ich ihn weg und brachte den nötigen Abstand zwischen uns und was noch viel schlimmer war, ich war nass und geil. Beim nächsten Tanz mit meinem Mann wehrte ich dessen Annäherungsversuch ab und ich fragte mich zum ersten Mal, ob ich mit Markus in die Kiste wollte. Mit meinem Mann auf jeden Fall nicht. Diese Erkenntnis warf mich um und ich trank ungewöhnlich viel. Nun bin ich 8 Jahre mit Gerd verheiratet und war bisher immer glücklich und dann kommt dieser Kerl und ich vergehe vor Verlangen nach einem fremden Mann. Auf dem Rückweg von der Feier harkt sich auch Markus bei mir ein ...