1. Markus, ein ehemaliger Freund


    Datum: 11.03.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... und da wir als Letzte hinter den beiden Paaren gehen, merkt keiner, dass Markus mit seiner freien Hand meinen Busen streichelt und mich in Flammen versetzt. Ab und zu, wenn er mich fester anfasst, knicken mir die Beine ein.
    
    Zu Hause angekommen, flüchte ich in mein Schlafzimmer, ziehe mich blitzschnell aus, lege mich trocken und sinke heulend in mein Bett. Es ist nur gut, dass Gerd erst später zu mir kommt und meint, dass ich schon schlafe. Der Kuss von ihn auf meine nackte Schulter bringt mich bald um. Was ist mit mir los? Mein Mann möchte mit mir kuscheln und ich habe unheimliche Angst, dass er meinen Zustand merkt, merkt, wie nass ich bin, wie geil ich bin und das nicht auf ihn.
    
    Nach einer schrecklichen Nacht stehe ich früh in der Küche und bereite das Frühstück für uns und unsere Gäste vor. Es ist noch völlig ruhig im Haus und dann fühle ich zwei Hände auf meinen Brüsten, schlanke große Hände, ganz anders als die Hände meines Mannes und der Kerl küsst mich auf den Hals und gleitet mit seinem Mund zu meinen Ohr und knappert daran. Die Stromstöße sind so heiß und setzen meinen Körper in Brand. Mit einer Hand greift er in mein Höschen und schiebt gleich zwei Finger in mein schon wieder auslaufendes Fötzchen. Das T-Shirt wird nach oben geschoben und eine Hand walkt meine Titten und seine Finger ficken mich tief und leicht gekrümmt. Ich will mehr, ich will seinen Schwanz in meiner Dose, endlich in mir. Mit einem festen Griff hole ich seinen Schwanz aus seiner Hose und ...
    ... wichse ihn leicht. Im Unterbewusstsein vergleiche ich ihn mit dem Gerät meines Mannes und stelle fest, dass mein Mann besser bestückt ist, länger und dicker. Egal, dieses Stück Mann muss gleich in meine brennende Fotze. Ich will ihn spüren, will von ihm gefickt werden. Endlich, nach einer Nacht voller Geilheit, voller Verlangen nach Sex mit Markus.
    
    Plötzlich klappt die Tür zum Gäste-WC und es kommt Jemand den Flur längs. Karin, eine meiner Freundinnen aus der Schulzeit und bis jetzt, kommt in die Küche. Ihr Lächeln erstirbt und sie schaut mich mit Entsetzen an.
    
    "Ich komm dann wohl lieber später wieder. Brauchst kein Frühstück für uns machen. Wir fahren gleich los. Überleg dir genau, was du machst. So habe ich dich nicht in Erinnerung."
    
    Wie soll ich das meinem Mann erklären? Wie soll ich ihm ins Gesicht sehen? Was Alles hat Karin gesehen und warum war sie auf dem Gäste-WC.?
    
    Ich richte meine Kleidung und laufe ihr hinterher.
    
    "Karin, bitte. Bleib bitte. Ich weis nicht, was du denkst. Bin völlig durcheinander."
    
    "Tut mir leid, aber nach dem Abend, nach deinem Benehmen, nach deinem Fremdgehen vor den Augen deines Mannes will ich nichts mehr mit dir zu tun haben. Ruf mich nicht an, lass mich einfach in Ruhe. Ich bin bestimmt nicht prüde, aber dein Verhalten mit diesem Macho, diesem Arsch, ist schlimmer wie eine Nutte. Viel Spaß und entschuldige, dass ich heute Morgen beim Ficken gestört habe."
    
    "Und ich nehme Gabi gleich mit, dann stören wir dich nicht mehr. Du ...
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