1. Die Schwesternschaft (1 - korrigiert)


    Datum: 11.03.2026, Kategorien: Schamsituation

    (Sorry, liebe Leserschaft, ich stehe wohl mit dem Texteditor dieser Website auf Kriegsfuß. Ich habe noch nicht herausgefunden, warum er meinen Text zuletzt verstümmelt hat. Hier ein nun hoffentlich vollständiger Text. Admin kann die beiden vorangegangenen verunglückten Versuche gern löschen.)
    
    Ich sitze in der der Limousine, die mich durch die Nacht fährt. Auf dem Fahrersitz vor mir eine Frau, die ganze Zeit ein leichtes Lächeln im Gesicht. Sie trägt einen schwarzen Blazer und ich bin mir nicht sicher, was sie darunter anhat. Sie hatte mich am angegebenen Treffpunkt abgeholt. Das Motiv auf meinem T-Shirt โ€“ ein Vogelschwarm โ€“ und die Losung waren unser Erkennungszeichen.
    
    Ich habe keine Ahnung, warum sie ausgerechnet mich angefragt haben. Ich müsse schon etwas geben, würde dafür ungleich mehr zurückbekommen, sagten sie zu mir. So rollt nun die Limousine mit mir durch die Vorstadtstraßen, gesäumt von großen Bäumen, blühenden Hecken und verzierten Zäunen. Die Fahrerin biegt mit dem Auto in eine Grundstückseinfahrt ein und fährt die kurze Auffahrt hinauf. Vor dem Haus hält sie an, steigt aus, öffnet mir die Tür, damit ich das Auto verlassen kann. Das Haus scheint geräumig, nicht protzig, aber bescheiden elegant. Wir gehen wohl nicht zum Haupttor, sondern zu einem Nebeneingang. Die Tür öffnet sich, meine Fahrerin bedeutet mir hineinzugehen. Im Umdrehen glaube ich gesehen zu haben, dass sie ihren Blazer geöffnet und tatsächlich nichts darunter anhatte. Oder war das nur ...
    ... Einbildung?
    
    Drinnen im Haus ist es schummrig, der Flur wird durch einige Kerzen erleuchtet. Zwei Frauen erwarten mich. Sie sind groß und sehr hübsch, tragen beide nur einen sehr leichten Umhang. Ein angenehmen wohliger Duft empfängt mich. Die beiden Frauen stellen sich als Clara und Cäcilia vor. Sie wollen meine Führerinnen durch den kommenden Abend sein.
    
    Sie geleiten mich aus dem Flur in einem Nebenraum. Auch dieser ist nur mit Kerzen erleuchtet, und ich brauche eine Weile, bis ich darin einen bequemen Stuhl neben einer Garderobe finde. Die beiden Frauen fordern mich auf, mich hier auszuziehen und meine Kleidung an die Garderobe zu hängen. Damit habe ich wohl schon gerechnet. Als sie keine Anstalten machen, den Raum zu verlassen, beginne ich unter ihren Blicken, das T-Shirt über den Kopf zu ziehen. Zu Hause hatte ich lange überlegt, was ich anziehen sollte: schick oder leger? Welche Unterwäsche wollte ich wählen? Ich hatte mich dann zum T-Shirt โ€“ das war ja festgelegt โ€“ für Jeans und Sneakers entschieden. Auf die Boxershorts habe ich verzichtet, ja, und nun knöpfe ich langsam die Hose auf und ziehe den Reißverschluss herunter. Als ich dann den Hosenbund nach unten schiebe, freut sich mein kleiner Freund bereits über die Freiheit. Die beiden Frauen genießen offensichtlich meinen Anblick. Das schließe ich aus der Tatsache, dass sich bei beiden unter ihren Umhängen deutlich die harten Nippel abzeichnen.
    
    Wie ich nun da nackt dastehe, führt Clara mich zur Tür in den nächsten ...
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