1. Die Schwesternschaft (1 - korrigiert)


    Datum: 11.03.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Raum. Cecilia bleibt zurück. Der neue Raum ist vornehm gefliest, große tropische Pflanzen verbreiten ein angenehme Atmosphäre. Plötzlich fällt Wasser von der Decke, da wird mir klar, dass ich wohl duschen soll. Clara schiebt mich unter den Wasserfall, der angenehm warm ist und dampft. Da kehrt in mir etwas Ruhe und Entspannung ein. Ich genieße die Wärme auf der Haut mit geschlossenen Augen. Plötzlich spüre ich Hände auf meinen Schultern. Clara hat begonnen, mich einzuseifen. Langsam wandern ihre Hände über meinen Rücken, über die Seiten zum Bauch und hinauf zu den Brustwarzen. Dort kreisen Sie eine Weile, und die Entspannung ist vorbei, mein Schwanz erhebt sich wieder deutlich sichtbar. Clara fordert mich auf, meinen Oberkörper nach vorne zu beugen. Ihre Hände wandern hinunter zu meinen Pobacken, kreisen auch über diese, schieben sie dann leicht auseinander, um die Poritze vorzudringen. Claras seifige Hände streicheln mehrfach meine Rosette. Ich merke, wie meine Erregung steigt, atme heftiger mit leicht geöffnetem Mund. Die Hände in meinem Schritt suchen sich den Weg nach vorne, umfassen den Hodensack und greife von hinten meinen nunmehr steinharten Lingam. Clara umfasst ihn mit sicheren Griff, ihre Hand fährt vorsichtig mehrfach vor und zurück. Ich glaube, kurz vor dem ersten Höhepunkt zu stehen, da nimmt das Paradies ein abruptes Ende: der Wasserfall versiegt, ich richte mich verstört auf und nehme wahr, dass Clara mir ein Handtuch zum Abtrocknen reicht. Ich stelle jetzt ...
    ... fest, dass Clara natürlich unter der Dusche genauso nass geworden ist wie ich. Der zarter Umhang ist jetzt nass, liegt an ihrem Körper an und kann den kaum mehr verfüllen. Sie führt mich zur Tür in einen weiteren Raum, wo sie mich an Cäcilia übergibt.
    
    Ich versuche, mich zu orientieren und stelle fest, dass hier nun die Mitte des Raumes von einer großen Liege eingenommen wird, die eine bequeme Auflage hat. Cäcilia fordert mich auf, mich dort auf den Rücken zu legen. Sie lobt mich, dass ich ohne Schamhaare gekommen bin. Klar, wenn schon nackt, dann möchte ich es richtig sein. Zu Hause vor dem Aufbrechen habe ich mich extra noch ordentlich rasiert. Cäcilia fährt mit ihrer Hand prüfend über meinen festen Schwanz und über die Eier, wohl um sich zu vergewissern, ob ich wirklich gründlich war? Ein wohliges Gefühl wandert meinen Bauch nach oben. Doch es geht weiter – Cäcilia greift meine Fersen und beginnt, Lederbänder darum herum zu schnallen. Nun wird mir mulmig, aber ich bekomme keine Antwort auf meine Frage, was sie vorhat. Zwei Seile mit Karabinern kommen von der Decke. Cäcilia hängt die Karabiner an den Lederbändern ein. Gleich darauf ziehen die Seile meine Beine nach oben und außen, so dass ich mit weit geöffneten Schoß da liege. Cäcilia lässt ihre Hand nun durch meine Poritze gleiten und streicht mehrfach um eine Rosette herum. Dann spüre ich etwas warmes, metallisches in meinen Anus eindringen. Ich zucke zuerst zusammen und merke dann, dass eine warme Flüssigkeit in mich ...