1. Cynthia 15


    Datum: 11.03.2026, Kategorien: Porträt,

    15. Die Party geht weiter und es knistert
    
    Schlaftrunken und völlig nackt wie ich war, schlurfte ich zum Eingang. Ich dachte, es wäre Nadine, die nach mir sehen wollte. So öffnete ich die Tür, doch zu meiner Überraschung war es Christian, der mit einem kleinen Koffer davor stand. Etwas beschämt ob meiner Nacktheit schaute ich ihn fragend an. „Die hatten kein Zimmer mehr für mich. Als ich im Auto saß, dachte ich mir, erstens habe ich zu viel getrunken und zweitens will ich dich wieder sehen“, sagte er mit einem verschmitzten Lächeln. Ohne groß nachzudenken, ging ich einen Schritt von der Tür weg und ermöglichte ihm so einzutreten. Mein ganzer Körper sehnte sich danach endlich zu schlafen und nur nebenbei sagte ich beim Weg zum Bett: „Du kannst hier schlafen.“ Dann legte ich mich wieder hin und kuschelte mich in meine Decke. Schon fast im Träumeland spürte ich noch, wie sich Christian zu mir legte und sich an mich presste, mehr kam nicht von ihm.
    
    Lautes Gegröle und Schreie rissen mich dann aus dem Schlaf. Es war taghell, das konnte ich zwischen den Vorhängen erkennen. Der Lärm kam wohl von der Terrasse. Die Uhr zeigte elf Uhr Vormittags, viel geschlafen hatte ich nicht. ‘Aber was soll's’, dachte ich, ‘ich bin ja auf einer Party.’ Mit meinen Ellbogen stützte ich mich auf der Matratze ab und erhob langsam meinen Oberkörper, da hörte ich Christian's Stimme. „Guten Morgen Schlafmütze“, grinste er mich an. Von oben nach unten betrachtete ich ihn, sein Oberkörper war nackt ...
    ... und gut gebaut. Um die Hüfte trug er ein Handtuch, offenbar war er gerade aus der Dusche gekommen. „Der Brunch wir gleich auf der Terrasse eröffnet und du hast doch bestimmt Hunger“, sagte er zu mir. Mit der Decke um meinen Körper schlich ich mich nickend ins Bad. Dort angekommen fragte ich mich selbst ‘Wofür die Decke, er hat eh schon alles gesehen?’ Nach der Morgentoilette und duschen, band ich mit ein Handtuch um und ging zu meinem Kasten um meinen Bikini und meinen Regenbogenteil zu holen. Christian stand da mit einer eng anliegenden Boxershortbadehose und einem Handtuch über den Schultern. Zurück im Bad zog ich mich dann an und wieder verstand ich für mich selbst nicht, warum ich so gschamig war.
    
    Als ich aus dem Bad kam, sagte er: „Komm lass uns gehen.“ So liefen wir die Treppen hinunter, ich gab wieder meinen Schlüssel ab und dann raus auf die Terrasse. Christian hatte nicht zu viel versprochen, dort stand ein wunderbares Brunchbuffet. Erstmal brauchte ich einen Kaffee und dann holte ich mir auch noch etwas Süßes. Wir setzten uns an einem Tisch, der nahe dem Pool war. Die Sonne brannte schon richtig herunter, es war ja fast Hochsommer. Schnell fanden wir wieder ein Gesprächsthema. Während wir die anderen Gäste beobachtete, wie sie ihm Pool schwammen und einander schon wieder aufgeilten, unterhielten wir uns köstlich über dies und das. Mein Hunger meldete sich dann doch wieder und ich holte mir noch etwas Deftigeres. Dazu nahm ich auch zwei Gläser Sekt mit für ihn und ...
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