1. Cynthia 15


    Datum: 11.03.2026, Kategorien: Porträt,

    ... dann ging es auch schon rund. Wie Nadine lag ich zwischen zwei Männern und wurde richtig schön gefickt. Doubblepenetration lautet der Fachbegriff und ich genoss jeden einzelnen Stoß. Mein erster Orgasmus näherte sich und als ich dann mit lautem Schrei kam und wieder einmal so richtig spritzte, geilte das die Herren um uns herum noch mehr auf.
    
    Wie schon am Abend zuvor wurden Nadine und ich jetzt richtig bearbeitet. Die Stellungen wechselten im Flug, aber zwei Schwänze hatten wir zu jedem Zeitpunkt in uns. Die Jungs spritzen uns in unsere Fotzen, Ärsche, Münder und auf unsere Körper. Es war eine richtige Orgie. Auch Nadine und ich kamen immer wieder und unsere Schreie der Lust halten durch den Garten. Dadurch lockten wir natürlich noch mehr Gäste an. Aus dem Augenwinkel konnte ich immer wieder Christian entdecken, der mit verschränkten Armen an der Hausmauer gelehnt dastand und das Schauspiel beobachtete. Wieder schien kein Ende in Sicht und mit jedem Schwanz wollte ich noch mehr, obwohl mein Körper schon an seine Grenzen kam. „So meine Herren abspritzen und dann ist mal gut“, hörte ich dann eine mir bekannte Stimme. Es war Paul, der dem Treiben ein Ende setzte. Nadine und ich verzogen uns dann nach einer Verschnaufpause in Richtung Gartendusche. Da machte wir uns sauber und legten wieder unsere Bikinis an. „Scharfes Teil“, sagte Nadine als sie meinen sah. „Und dabei dachte ich, ich hätte den heißesten an“, ihrer war aus rotem feinmaschigen Netz. „Sorry“, sagte ich nur und ...
    ... grinste.
    
    Wir begaben und dann wieder zurück in Richtung Terrasse und auf dem Weg dahin fing mich Christian ab und nahm ganz stillschweigend meine Hand. Ich schaute ihn an und er erwiderte meinen Blick ohne ein Wort. Augen sagen mehr als Worte. Als wir die Terrasse erreichten war der Brunch schon abgeräumt und das Personal begann schon Tische für das Abendessen einzudecken. Es sollte gegrillt werden. „Wie lange haben wir gefickt?”, fragte ich Nadine und die sah auf ihre Uhr, „Gut zwei Stunden.“ ‘Wow’, dachte ich so bei mir, ‘schon wieder so ein langer Dauerfick.’
    
    Den Rest des Nachmittags und des frühen Abends wich Christian nicht von meiner Seite. Wir waren im Pool, sonnten uns, lachten und redeten. Aber nie kam von ihm auch nur annähernd ein Wort oder eine Bewegung, die auf Sex abzielte.
    
    Langsam aber sicher fragte ich mich, ob er mich nicht attraktiv findet oder vielleicht zu vulgär. Er kannte mich ja nur die paar Stunden auf dieser Veranstaltung. Für meinen Teil, ich hätte zu dem Zeitpunkt große Lust auf ihn gehabt und ich spürte es auch kribbeln zwischen meinen Beinen.
    
    Als die Sonne schon etwas tiefer stand wurden von Personal zwei große Feuer entzündet. Ein paar Minuten später, ergriff Paul wieder das Wort: „In einer Stunde beginnt das Abendessen, falls ihr euch vorher noch frisch machen wollt, ist jetzt die Zeit dazu.“
    
    „Wollen wir uns frisch machen, ich muss mich auf jeden Fall umziehen?“, fragte ich Christian. Er nickte und wir machten uns auf den Weg zu ...
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