1. meine kleine Tochter


    Datum: 12.03.2026, Kategorien: Romantisch

    ... Liebe, wilden, richtig wilden Sex.
    
    Dann war der Tag da und ich hatte mir überwunden und wollte mich verabschieden. Das was ich da sah, als ich auf Station ging, war für mich so verheerend, dass ich fluchtartig das Krankenhaus verließ, noch mal in meine Wohnung fuhr, ihr einen wütenden Brief schrieb und den Rest meiner Sachen in mein Auto lud und wegfuhr.
    
    Doris stand in einer Ecke der Station und knutschte mit dem neuen Doktor. Sie haben mich nicht gesehen.
    
    Das Alles war vor nunmehr 10 Jahren und nun stand ich, ein fast 40zig jähriger Mann, vor dem neuen Krankenhaus meiner Heimatstadt und dachte über mein Leben nach. Sicher war ich körperlich noch recht in Ordnung. Braun gebrannt, schlank und die ersten grauen Härchen an den Schläfen waren bestimmt kein großes Hindernis. Finanziell ging es mir gut. Guter Verdienst und kaum eine Möglichkeit des Geldausgebens hatten mein Konto recht fett gemacht und außerdem hatte mir meine Organisation einen guten Job in der neuen Klinik verschafft und die Wohnung in einer der guten Wohngegenden war bereit und würde in den nächsten Tagen eingerichtet. Also alles in bester Ordnung und trotzdem fühlte ich mich schlecht, traurig und einsam, ja wirklich einsam. Viele Männer in meinem Alter waren verheiratet und hatten Kinder und ich?
    
    Auch meine Eltern hatten sich in der Zwischenzeit getrennt. Nein, die Initiative ist nicht von meiner Mutter ausgegangen, aber es hat ihr gutgetan. Sie lebt alleine und sieht gut aus. Mein Vater ist ...
    ... bestraft worden und seine jetzige Frau hält ihn wie ein Schoßhündchen. Ihre Nächte sind Stadtgespräch und Vater nickt mit dem Kopf. Irgendwas muss sie in der Hand haben, das ihn völlig gebrochen hat. Mitleid habe ich nicht, nur traurig bin ich.
    
    Meine Schwester lebt mit ihrer Familie rund 400 km entfernt und wir telefonieren oft miteinander. Haben wir schon immer gemacht. Sie freut sich auf meinen Besuch. Ob es mir gut bekommt, wage ich zu mindestens jetzt noch zu bezweifeln. Sie ist nach ihrer Aussage glücklich verheiratet und hat 3 süße Kinder. Ihr Mann scheint ein super Ehemann und Vater zu sein.
    
    Es war schon fast 5 Monate her, als sich mein Leben schlagartig veränderte. Ich hatte mich eingerichtet, in der Klinik begann ich mich einzuleben und wurde in der Fachklinik eigentlich herzlich aufgenommen. Da es schon 10 Jahre her war, erinnerte sich nur eine Schwester, die von der alten Klinik, in der ich und Doris tätig gewesen sind, an diese gewechselt war, an mich und auch an Doris. Sie war sehr verschlossen und erwähnte nur kurz, dass sie mich kennt. Weiter äußerte sie sich nicht.
    
    An einem schon recht hektischen Sonnabend wurde ein etwa 10 Jahre altes Mädchen mit einem offenen Bruch des Unterschenkels und einigen anderen leichteren Verletzungen eingeliefert, deren offener Bruch stark blutete und die kurz davor war, in ernste Komplikationen zu rutschen. Eigentlich war ich schon auf dem Wege in meine Freizeit, wurde aber durch unsere Stationsärztin gebeten, ihr bei der ...
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