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meine kleine Tochter
Datum: 12.03.2026, Kategorien: Romantisch
... Fachrichtig und es schien, dass ich gut war und eine sicher gute Karriere vor mir hatte. Während meiner Tätigkeit lernte ich Doris, eigentlich Dorothea, kennen und verliebte mich unsterblich in sie. Sie war das, was ich als meine Traumfrau sah. Sicher keine Bilderbuchschönheit, aber eine Frau, die die Welt rockte, besonders meine. Mit gut 170 cm etwa 10 cm kleiner. Ein dunkler Typ mit dunklen langen Haaren mit einem dunklen Rotton, großen dunklen Augen, die glänzten und bis auf die Seele schauten, einer Figur, die die Männer zum Sabbern brachte, feste, sehr feste natürliche Brüste, etwas mehr als eine gute Handvoll, schlank mit einem festen Po, gerade richtig und langen schlanken Beinen. Ich war schon beim ersten Sehen völlig erledigt. Es dauerte fast 3 Monate bis wir uns richtig nahe kamen und ich sie auf meinem Bett entblättern konnte. Der Sex war gut, nicht überragend, aber ich war verliebt. Es wurde zwar besser und Doris kam so langsam aus sich heraus und ich erfuhr auch, dass ich erst der zweite Mann in ihrem Bett war. Der Kerl, der sie entjungfert hat, war wohl ein Stümper. Unsere Liebe war tief und der Sex war das Sahnehäubchen auf unserer Beziehung. Nach einem halben Jahr zog Doris zu mir und auch wenn unsere Dienstpläne manchmal störend waren, erfreuten wir uns des gemeinsamen Lebens. Doris hatte etwas mehr Freizeit, denn als OP-Schwester uferten ihre Schichten nicht so sehr aus. Sie gehörte nicht zu den Teams mit denen ich zusammen die Dienste schob. Ich ...
... war kurz davor, ihr die Frage aller Fragen zu stellen, als sich alles änderte und ich weglief, einfach weglief. Zunächst erfuhr ich, dass ein neuer Orthopäde mit der Spezialisierung Unfallchirurgie auf ihrer Station angefangen hat. Ein wohl sehr schöner Mann, wenn man dem Klatsch der Schwestern glauben kann. Doris sprach nur einmal kurz über den neuen Arzt auf ihrer Station. Dann kamen die getuschelten Gespräche der Schwestern, die in meiner Gegenwart abgebrochen wurden. Was für mich schlimm wurde, war die beginnende Kühle in der Beziehung zwischen uns. Ihre Abwesenheit, ihre Blicke in die Ferne und ihr leichtes Lächeln dabei. Auf meine Fragen, was sie bewegt, erhielt ich nur ausweichende Antworten und ich war auch zu feige, mehr in sie zu dringen, eine ehrliche Antwort zu erzwingen. Der wirkliche Knackpunkt war die Nacht, in der sich mir meine Geliebte, meine Frau nach meiner Hoffnung, zum ersten Mal verweigerte. Ohne eine wirklichen Grund verweigerte. Ich war erschüttert und bis heute verfluche ich mich, dass ich sie nicht zur Rede gestellt habe. Am nächsten Tag nahm ich ein Angebot einer Hilfsorganisation an und würde in einen Monat in ein Krisengebiet gehen. Meinen Job kündigte ich und verpflichtete die Klinikleitung zum Stillschweigen. Noch in den nächsten Tagen packte ich meine Sachen und wenn Doris nicht so in ihrer Blase gelebt hätte, hätte sie die Absatzbewegungen merken müssen. Sie träumte aber nur und ich hatte sogar, recht netten Sex mit ihr. Nur Sex, keine ...