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Frauengespräche
Datum: 13.03.2026, Kategorien: BDSM
Frauenabend, diesmal bei Doris, ihr Mann ist auf Montage, so sind wir ungestört. Wir sind 4 Frauen (Doris, Eva, Gabi, Susi), die sich schon seit 15 Jahren kennen. Wir haben untereinander kaum Tabus und so reden wir über fast alles. Wie es der Zufall wollte, hatten wir plötzlich das Thema: Ehemänner als Sklaven, als Chuckies. Zwei Frauen (Eva und Gabi) aus unserer Gruppe praktizierten diese Form der Ehe. Der Mann von Eva ist auf dem Weg zum c3-Cuckie mit Tendenz zum TEP = totale Machtausübung durch Eva. Als Eva eine CIS-Beziehung (vollständige und unwiderrufliche Unterwerfung) durchsetzen wollte, rebellierte ihr Mann und Eva musste zurückrudern. Gabi, die sich ein Vorbild an Eva nimmt, will ihren Mann ähnlich dominieren, kommt aber nicht zum Zuge: Ihr Mann ist etwas "aufmüpfig". So saßen wir beim Kaffee zusammen und fabulierten über "die Unterwerfung des Ehemanns". Auf die Frage, was ist dein Ehemann für dich, antwortete Eva: "Er ist mein unterwürfiger Sklave, auf dem Weg zum TEP." Die Frage: "Liebst du ihn noch wie den Mann, den du mal geheiratet hast?" konnte sie keine abschließende Antwort geben. Auch auf die Frage: "Wie gestaltet sich euer Zusammenleben im normalen Alltag?" hatte sie nur eine vage Antwort. Gabi, die aufmerksam zugehört hatte, wurde unruhig und fragte: "Du bist dir also nicht sicher ob du deinen Mann, den, den du geheiratet hast noch liebst? Gibt es diesen Mann noch? Du bist mein Vorbild und ich möchte meinen Mann ähnlich ausbilden, wie du deinen. ...
... Allerdings was du eben sagtest, oder besser nicht "sagen konntest", da kommen mir Zweifel." "Inwiefern?" fragte Eva. "Nun ich liebe meinen Mann. Den Mann, den sich meine Kinder als Vorbild nehmen, den Mann der unsere Familie ernährt, den Mann den ich oft für sein Können bewundere und den Mann der für vieles steht was unsere Familie ausmacht. Wenn ich jetzt deine Aussagen über deinen Mann dagegensetze, möchte ich so einen wie deinen Mann nicht haben" antwortete Gabi. "Also rede Klartext: Was ist dein Mann für dich?" schob sie nach. "Habe ich schon gesagt: Er ist mein Sklave, mein Diener, er tut genau das was ich ihm sage, ich stehe weit über ihm" antwortet Eva. "Immer? Du stehst zu jeder Zeit über ihm? Wie verläuft euer Alltag, wenn dein Mann nach der Arbeit nach Hause kommt?" fragt Doris. "Ja ich stehe immer über ihm. Wenn er nach Hause kommt zieht er seine Jacke aus, kniet sich im Flur hin und erwartet stumm meine Anweisungen" antwortete Eva. "DAS macht er einfach so? Und er darf auch nicht reden?" staunt Doris. "Nein DAS war einiges an Erziehungsarbeit und reden darf er nur wenn ich ihn dazu auffordere" kam zurück. "Erziehungsarbeit? Wie meinst du das?" fragte Doris nach. "Am Anfang gab es Vorgaben, die ich aufstellte. Wurden die nicht befolgt, gab es Strafen. Wurden sie eingehalten, ging ich einen Schritt weiter: Es gab neue Vorschriften, usw. ... DAS ging so lange, bis er nach meinen Vorstellungen funktionierte" sagte Doris. "Er ist also dein Haustier, dass mit dem Schwanz ...