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Frauengespräche
Datum: 13.03.2026, Kategorien: BDSM
... wedelt, wenn es dich sieht und dann alles tut was du ihm befielst - eine Marionette, ein willenloses Geschöpf also" resümiert Doris kopfschüttend. "Wie sehen denn deine Strafen aus?" schob sie nach. "Nun da gibt es einige Möglichkeiten: Den Käfig, angekettet unter dem Tisch liegen, mich nackt mit der Zunge befriedigen, etc. etc." lächelte Eva. Gabi, die immer ruhiger wurde und zum Schluss ungläubig den Kopf schüttelte, fragte schließlich zweifelnd: "Was ist an diesem Zusammenleben verlockend? Ich möchte einen Mann und keinen Roboter. Wie sieht ein normaler Abend bei euch aus?" "Nun ich tue worauf ich Lust habe und er wartet auf meine Anweisungen" antwortete Eva. "Er sitzt, kniet, liegt angekettet, irgendwo und wartet? Redet ihr nicht?" staunte Gabi. "Er darf nur antworten, also nein, er redet nicht. Und wenn bestätigt er stets meine Aussagen, er hat mir gegenüber keine eigene Meinung mehr" bedauerte Eva. "Dein Sklave spielt dir also eine falsche Identität vor. Du weißt nicht was in ihm vorgeht und was er über dich, über euch denkt. Hast du nicht Angst, dass er eines Tages genug von dir hat und weg ist? Ist dir das egal, oder realisierst du das nicht? Wie sieht eigentlich euer Sexleben aus?" fragte Gabi. "Sexleben? Meins ist ok, er hat keins, er wird keusch gehalten und darf zugucken wenn ich Fremde vernasche!" lachte Eva. "Wenn er ganz lieb war, nehme ich ihm den Käfig ab und er darf wixen. Allerdings DAS tut er mit der Begründung "brauche ich nicht" seit einiger Zeit ...
... nicht mehr" schob sie nach. "Wo schläft dein Sklave, im Bett? fragte Susi. "Wenn er besonders lieb war, und keine Fehler gemacht hat, darf er im Bett schlafen. Allerdings das macht er nicht mehr, weil er seine Herrin nicht stören möchte" kam als Antwort. " Und das glaubst du? Könnte es nicht sein, dass er in dem Bett in dem du rumhurst, nicht mehr schlafen will?" entgegnete Susi. "Wie ist der Ablauf, wenn ihr zusammen ausgeht?" schob sie nach. "Das tun wir nicht mehr, war zum Schluss nur noch peinlich, wenn er den "wortlosen Untergebenen" spielte" bedauerte Eva. "Was sagen eure Freunde, die Familie, euer Umfeld zu allem?" wollte Doris wissen. "Wir verkehren nur noch mit Gleichgesinnten. Die anderen sind nach und nach verschwunden" antwortete Eva. "UND wie gefällt dir dieses gesamte Szenario? erkundigte sich Gabi. "Es entwickelt sich zunehmend in eine nicht gewollte Richtung" bedauerte Eva. "Was hast du erwartet" fragte Gabi nach. "Eigentlich eine für alle zufriedenstellende Beziehung, in der ich an erster Stelle stehe" antwortete Eva. "Ich stehe bei meinem Mann in der Regel an erster Stelle, ohne das ich ihn versklave" sagte Doris bestimmt. Gabi resümierte fast wehmütig: "Bei mir war es ähnlich, bevor ich anfing ihn zu domminieren. Wir hatten ein zufriedenes Leben. Jetzt muss ich ständig kämpfen und wenn ich ihn unterworfen habe, ist er so wie Evas Sklave...? DAS möchte ich eigentlich nicht!" "Warum hörst du dann nicht mit dem Unsinn auf?" konterte Doris. So, DAS ist die ...