1. Sabines Geschichte - Teil 5


    Datum: 13.03.2026, Kategorien: Schamsituation

    Schweigend gingen Sabine und Thomas in Richtung des Cafés. Sie war von der ganzen Aktion noch immer geflasht und konnte es kaum glauben. Sie hatte immer fantasiert dass ihr mal jemand den Hintern versohlt und jetzt hatte sie es praktisch hautnah vor sich im realen Leben bei jemand anderem gesehen. Das war kein Vergleich zu den Filmen oder Büchern, die sie ansonsten konsumierte.
    
    „Alles in Ordnung?“ fragte Thomas.
    
    „Ja.“, antwortete Sabine hastig. „Ich war einfach nicht darauf vorbereitet, was da gerade passiert ist.“
    
    „Hat es dich verängstig?t“ wollte er wissen und schaute sie an, um ihre Reaktion zu sehen.
    
    „Nein, es war einfach nur überwältigend.“ gab Sabine zurück. „So etwas live zu erleben ist halt anders als ich es bislang gewohnt bin.“
    
    Anscheinend zufrieden mit ihrer Antwort hielt ihr Thomas die Tür auf und Sabine steuerte wieder auf die kleine Ecknische zu, in der sie zuvor mit Viktoria gesessen hatte. Als der Kellner ihre Bestellungen gebracht hatte, sprach Thomas weiter.
    
    „Du hast ja jetzt gerade gesehen, was ich mache. Ich kann mir vorstellen, dass du jetzt einige Fragen an mich hast.“
    
    „Viktoria hatte mir zwar schon ein paar Sachen verraten, aber ich möchte es gerne noch mal von dir hören.“ fing Sabine an. „Warum machst du das und was bekommst du dafür?“
    
    Thomas lehnte sich zurück und legte die Hände auf den Tisch.
    
    „Ich genieße es einfach, jemanden zu bestrafen. Dabei macht es für mich keinen großen Unterschied, ob ich jetzt eine Frau oder ...
    ... einen Mann vor mir habe, auch wenn meine Präferenz bei den Frauen liegt. Ein weiblicher Körper ist für mich einfach schöner anzusehen. Und was ich dafür bekomme? Ich nehme kein Geld dafür oder verlange irgendetwas von meinen...“ er zögerte kurz. „... Zöglingen könnte man sie wohl nennen. Alleine der Vorgang der Bestrafung selbst ist für mich genug.“
    
    Das deckte sich mit der Aussage von Viktoria.
    
    „Ok, nächste Frage. Machst du Vorschriften oder gibst du deinen Zöglingen vor, wie du sie bestrafen wirst?“
    
    Thomas schüttelte leicht den Kopf. „Natürlich habe ich einige Regeln, die allen Beteiligten bekannt sind und die auch eingehalten werden. Ansonsten richte ich mich so weit an die Vorgaben, die mir genannt werden, wie es möglich ist.“
    
    „Was für Regeln sind das denn?“ wollte Sabine wissen.
    
    Thomas lehnte sich vor und hob einen Finger vor ihr Gesicht. „Erstens, es geht um eine Bestrafung. Es finden keine sexuellen Handlungen statt.“ Ein weiterer Finger hob sich. „Zweitens, wenn der Zustand des Zöglings keine Bestrafung zulässt, findet sie nicht statt. Es geht ja darum, dass alle Parteien etwas davon haben und wenn dann dauerhafte Schäden entstehen, ist damit keinem geholfen.“ Der dritte Finger kam dazu. „Drittens, wenn der Zögling sein Safeword verwendet, ist die Bestrafung vorbei. Manchmal überschätzen sie sich und dann kommen wir in den Bereich von Regel zwei. Das Safeword soll das verhindern. Ansonsten gibt es keine Pause oder Unterbrechung, wenn sie nicht Teil der ...
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