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Sabines Geschichte - Teil 5
Datum: 13.03.2026, Kategorien: Schamsituation
... noch sichtbaren Spuren ihrer gestrigen Abstrafung zu fotografieren und Thomas das Bild zu zeigen. Das sollte ihm beweisen das sie die ganze Sache ernst nahm. Bevor Zweifel aufkommen konnten, nahm sie ihr Handy und stellte es auf dem Spülkasten ab. Als sie es einschaltet und die Frontkamera aktivierte sah sie zuerst ihr Gesicht. 'Das böse Mädchen wird gleich etwas schlimmes tun' dachte sie sich und positionierte das Gerät so, dass sie auf dem Bildschirm in etwa von den Knien aufwärts zu sehen war. Ihre blanke Scham und eine leichte Feuchte waren darauf gut zu erkennen. Leicht zoomte Sabine noch etwas rein bis der Bildausschnitt ab der Mitte ihrer Oberschenkel anfing. Etwas gefiel ihr noch nicht an der Einstellung. 'Der Pulli stört, gestern war ich ja auch nackt.' Mit diesem Gedanken zog sie ihren Pullover über den Kopf und legte ihn zu ihrem Rock auf den Waschtisch. Das Gesamtbild gefiel ihr schon viel besser. Als sie sich umdrehte war ihr Hintern gut im Bild zu erkenne, zusammen mit einem Teil ihres Rückens. 'Da wird er dann auch gleich sehen das ich kein Problem damit habe nackt bestraft zu werden.' dachte sich Sabine und stellte den Selbstauslöser ein. Schnell drehte sie sich um und stellte die Beine aneinander und drückte den Hintern leicht raus. Als der automatisch Blitz losging erschrak Sabine kurz. 'Ich hoffe das man das nicht unter der Tür durchsieht.' Sie nahm ihr Handy und schaute sich das Bild an. Auf ihrem Hintern waren die einzelnen Stockhiebe noch gut zu ...
... erkennen. Zwar nicht mehr so schön wie gestern, aber um ein Statement zu setzen, sollte es reichen. Sie wollte sich gerade wieder anziehen, als ihr eine Idee kam. Wie wäre es wohl, wenn sie sich in einer Strafposition zeigen würde? Schnell stellte sie das Handy wieder zurück und kontrollierte den Bildausschnitt. Dann stellte sie den Selbstauslöser ein und stellte sich wie zuvor hin. Doch diesmal bückte sie sich mit durchgestreckten Beinen nach vorne und umfasste ihre Knöchel. Nach dem Blitz sah sie sich das Foto an und war begeistert. Dadurch dass sich ihr Hintern mehr spannte, waren die Spuren deutlicher zu sehen, auch wenn sich ihre Spalte versuchte in das Bild zu schummeln. Kurz dachte Sabine daran, wie es wohl wäre, in dieser Stellung zu verharren, während Thomas hinter ihr stand und den Rohrstock auf ihr Gesäß fahren ließ. Bevor sie diesen Gedanken jedoch weiter verfolgte, legte sie sich schnell ihre Kleidung wieder an und verließ die Toilette. Hoffentlich hatte sie nicht zu lange gebraucht und er hätte das Café verlassen. Doch zu ihrer Erleichterung saß Thomas noch immer an ihrem Tisch und sah zu, wie sie wieder zu ihm kam. Als sie sich gesetzt hatte, rief sie das letzte Bild wieder auf und hielt ihm das Telefon hin. Seine Augenbrauen hoben sich leicht, als er das Bild studierte. „Ein paar nette Spuren hast du hinterlassen. Vor allem der eine Treffer da unten rechts muss ganz schon gezwiebelt haben.“ meinte er, ohne den Blick von dem Handy zu nehmen. „Ja, das hat ...