1. Der Großvater - 03


    Datum: 14.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Während der Schneesturm um das Haus toste und Lasagne im Backofen warm wurde, saßen Marie und ihr Großvater auf dem Sofa vor dem Kamin. Sie trug seinen dunkelgrauen Bademantel, der ihr viel zu groß war und den sie trotzdem nur so lose gebunden hatte, dass man immer wieder einen Blick auf den Ansatz ihrer Brüste erhaschen konnte. Sie schien es nicht zu bemerken, so entspannt war sie. Großvater hatte sich eine Wolldecke um die Hüften gewickelt und musste angesichts der absurden Situation unwillkürlich grinsen.
    
    Vor wenigen Stunden hätte er nicht im Traum daran gedacht, seine Enkelin jemals wieder zu sehen und nun saß sie halb nackt neben ihm und zog neckend an den grauen Brusthaaren seines nackten Oberkörpers. Liebevoll sah er sie an und strich ihr über die Wange: „Was du vorhin gesagt hast: ich habe dich auch vermisst. Unendlich vermisst. Ich liebe dich auch, Marie, und ich bin so froh, dass du da bist." Mit Tränen in den Augen schmiegte sie sich an ihn, wodurch sich der Bademantel etwas löste und ihm einen Blick auf ihre baren Brüste ermöglichte. Ein elektrisierendes Zucken ging durch seinen Körper.
    
    „Großvater, wieso hast du nie versucht, dich mit Papa zu versöhnen? Ich weiß nicht einmal warum ihr euch so gestritten habt." fragte sie plötzlich. Der alte Mann seufzte lang und tief. Dann sah er seine Enkelin ernst an: „Dein Vater... er hat es dir nie erzählt?" Marie verneinte. „Erzähl du es mir", bat sie und glitt mit einer sanften Bewegung auf seinen Schoß. Dabei ...
    ... verrutschte der halbgeöffnete Bademantel weiter, so dass ihre Brüste direkt vor seinem Gesicht waren. Automatisch fasste er mit den Händen nach ihnen und begann sie zärtlich zu streicheln und zu kneten. Mit seinen Handflächen strich er über die zarte, junge Haut und spürte, wie ihre Brustwarzen reagierten und auch die kleinen, knotigen Drüsen auf ihrem hellrosa Warzenhof hart wurden.
    
    „Es ist kompliziert", setzte er an. „Ich weiß nicht, ob ich das Recht habe es dir zu erzählen, aber zugleich hast du wahrscheinlich das Recht es zu wissen." Er strich mit dem Daumen über die Spitze ihrer erigierten Nippel und begann die steife Kuppe sanft zu massieren. Marie biss sich auf die Lippen, aber hörte ihm weiter zu. Unglaublich, dass ihr Großvater sofort herausgefunden hatte, dass ihre Brustwarzen die empfindlichsten Stellen ihres Körpers waren und sie nichts mehr liebte, als dort berührt und ausgiebig verwöhnt zu werden. Keiner der Männer, mit denen sie zusammen gewesen war, hatte je die Geduld besessen, sich so intensiv um ihre hungrigen Nippel zu kümmern, wie es ihr Großvater gerade tat.
    
    „Deine Großmutter und ich haben einen großen Fehler gemacht und deinen Vater angelogen. Erst lange nach dem Tod deiner Großmutter, du hast sie ja leider nie kennengelernt, habe ich mich dazu durchgerungen, deinem Vater die Wahrheit zu sagen. Viel zu spät, das ist mir jetzt klar, aber damals dachte ich: besser spät als nie." Mit dem Daumennagel schrammte er über ihre Warzenhöfe, schnippte gegen die ...
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