1. Der Großvater - 03


    Datum: 14.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... strammstehenden Warzen und zeichnete Kreuze auf den Kuppen ihrer Nippel, so dass Marie scharf die Luft einsog. Unter ihrem Po spürte sie die harte Errektion ihres Großvaters, die gegen die Wolldecke drückte. Seine Finger an ihren Nippeln machten sie fast wahnsinnig und am liebsten würde sie sofort auf seinen prallen Schwanz rutschen und ihn in sich spüren. „Welche Wahrheit denn?", presst sie hervor, hob ihr Becken und fasste durch das Wolldecke nach dem Penis ihres Großvaters. Er stöhnte auf, ließ die Hände aber nicht von ihren Brüsten und Brustwarzen. Kraftvoll walkte er nun ihr festes, junges Brustfleisch. Marie schob die Decke zur Seite, stramm und gierig schnellte ihr sein Glied sofort entgegen und sie umfasste es hart, während ihre andere Hand zwischen ihre Beine und an ihre triefende Fotze wanderte. Sie konnte ein Stöhnen kaum unterdrücken, konzentrierte sich aber dennoch auf die Worte ihres Großvaters. „Die Wahrheit...", keuchte er erregt, während er Maries Brustwarzen verdrehte und spürte, wie sie seine Vorhaut vor und zurück schob. „Die Wahrheit ist... deine Großmutter war vor mir bereits mit einem anderen Mann verheiratet. Ich habe sie erst kennengelernt, als dein Vater bereits auf der Welt war."
    
    Marie erstarrte. Sie hielt das steife, pralle Rohr ihres Großvaters in der Hand, während sie sich mit zwei Fingern selbst befriedigte, sie war kurz vor einem ...
    ... weiteren Orgasmus, doch mit einem Schlag traf sie eine unerwartete Gewissheit: „Wenn Papa nicht dein Sohn ist, dann...dann..." - „Ja, mein Schatz...dann bin ich streng genommen nicht dein Großvater. Nicht dein leiblicher jedenfalls" Er bemerkte erst, dass er ihre fingerdicken Brustwarzen vor Anspannung und Aufregung angesichts seines Geständnisses mit seinen Fingern fast zerquetschte, als Marie vor Schmerz aufschrie und seine Hände keuchend von ihrem Körper riss. Sein Herz raste und die Angst, erneut einen geliebten Menschen durch diese bittere Wahrheit zu verlieren, überfiel ihn. Mit Entsetzen sah sie ihn durchdringend an, doch dann änderte sich Maries schockierter Blick. Lust, es war Lust, die er in ihren Augen sah und ohne Vorwarnung stürzte sich die junge Frau auf ihn, um ihn zu küssen.
    
    Er war nicht ihr Großvater. Nicht ihr leiblicher. Ihr Herz war gebrochen, aber ihn in so nah bei sich zu spüren, seinen Luststab an ihren geschwollen, triefenden Fotzenlippen, seine starken Hände an ihren erregten Brüsten, war mehr als sie sich je von einem Großvater erträumt hatte. Sie rieb ihre nasse Fotze am Schaft seines Penis, packte seine geschwollenen Eier und umfasste sie hart, während er seine Fingernägel in das steife Fleisch ihrer langen Nippel drückte. Vor Lustschmerz schrie sie auf und kam, während ihr Großvater wenig später einen Schwall Samen auf die Wolldecke abspritze. 
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