1. Cynthia 1


    Datum: 14.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    Einleitung
    
    Ich bin Cynthia, eine neunundzwanzig jährige Frau, deren Leben sich in den letzten zehn Jahren erheblich gewendet hat. Gerne möchte ich in dieser Geschichte erzählen wie es dazu kam. Aber erstmal zu mir. Aufgewachsen bin ich in eine gut bürgerlichem Haus, viele würden vielleicht sagen etwas bieder. Meine Eltern waren sehr drauf bedacht, dass ich eine gute Ausbildung erhalte und mich in der Gesellschaft gesittet benehme. Zu meinem Äußeren, ich bin einhundert zweiundsiebzig Zentimeter groß und wiege sechsundfünfzig Kilogramm und diese sind wohlproportioniert. Mein Po ist knackig und meine Oberweite eine pralle fünfundsiebzig D, ansonsten bin ich sehr schlank und habe für meine Größe recht lange Beine, die ich meist auch noch in High Heels stecke, um mich noch mehr zu strecken. Mein Kleidungsstil ist je nachdem wie es die Situation erfordert. Während ich noch zu Hause wohnte, war er eher konservativ, aber nach meinem Schulabschluss und meinem Auszug, schwenkte er doch in eine etwas gewagterer Version. In der Arbeit bin ich überwiegend praktisch unterwegs, mit einem hauch von sexy, zum Beispiel bauchfreies Top mit einer engen Jean. Bin ich aber privat, kann es auch durchaus ein Minikleid sein. Die High Heels gewannen auch immer mehr an Höhe. Meinen Kopf ziert eine blonde Mähne, die mir bis knapp bis zum Po geht, ansonsten ist mein Körper haarlos. Wie schon der Titel sagt, arbeite ich als Schneiderin und das mit Herz und Seele. Nachdem ich die Modeschule mit ...
    ... Matura abgeschlossen hatte, konnte ich sehr schnell in einer kleinen aber exquisiten Schneiderei mein Handwerk ausüben. Der Vorteil dieses überschaubaren Betriebs war es, dass ich vom Design, über das Schnittmuster, bis hin zur Fertigung alles zu erledigen hatte. Ich konnte meine Kreativität wie auch mein handwerkliches Geschick somit einfließen lassen und trainieren. Meine Chefin, Sylvia, unterstützte mich bei jeden meiner Arbeitsschritte und so war ich nach zwei Jahren so gut wie perfekt in meinem Job.
    
    Eines Tages bekamen wir einen ganz besonderen Auftrag für ein Ballkleid in den Laden, es sollte sexy, gewagt und auch stilvoll sein. Sylvia gab den Auftrag sofort mir und ich setzte mich mit der Kundin zusammen. Sie war eine sehr attraktive Frau, schlank wie ich und auch die weiblichen Rundungen waren gut ausgeprägt. Im ersten Gespräche erforschte ich einmal wo die Reise hingeht und wie mutig sie sein würde, also was die Worte sexy und gewagt für sie bedeuteten. Schlussendlich hatte ich eine sehr gute Vorstellung von dem, was sie sich traut und wie sehr sie auffallen möchte. Bei der Stofffarbe einigten wir uns auf glänzend schwarz, aber schon zu diesem Zeitpunkt hatte ich bezüglich den Farben schon ein zwei Ideen im Hinterkopf. Wir verabschiedeten uns und noch am selben Abend setzte ich mich mit meinem Skizzenblock auf meine Couch. Meine Ideen sprudelten nur so aus mir heraus und ich brachte sie zu Papier. Ich war so begeistert von dem Auftrag und dass ich ihn ganz alleine ...
«1234»