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Cynthia 1
Datum: 14.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Stofflieferanten, um die passenden Stoffe zu kaufen. Ich entschied mich für ein Satin damit das Kleid einerseits schön schwingt, aber andererseits auch Körper hatte, wollte ich zwei Lagen miteinander vernähen. Dadurch war auch gewährleistet, dass das Kleid nicht nur Außen glänzt, sondern auch auf der innen Seite. Mit der Wahl, die ich getroffen hatte, war ich sehr zufrieden und fuhr zurück in die Werkstatt. Vor lauter Aufregung fand ich in der Nacht nur wenig Ruhe und als die Uhr endlich sieben zeigte, sprang ich voller Tatendrang aus dem Bett. Jetzt würden vielleicht einige sagen, was regt sie sich so auf, ist ja nur ein Kleid, das mag schon sein, aber dieses Stück war das erste, dass total von mir für eine Kundin kreiert und umgesetzte wurde. Gab es ansonsten gewisse Vorgaben aus der Modewelt, so war dieser Auftrag wirklich einzigartig. Das Tüpfchen auf dem I aber war, dass ich es wirklich unheimlich sexy entwarf und mir bei der Arbeit immer wieder mal ein Schauer über den Rücken lief oder es zwischen meinen Beinen richtig heiß wurde. Meine Chefin war so nett, mir keine weiteren Aufgaben zuzuschanzen und so konnte ich mich ganz darauf konzentrieren, mein Design umzusetzen. Schon nach vier Tagen hatte ich das Kleid für eine erste Anprobe fertig, es fehlten noch die Einfassungen und es war alles nur geheftet, aber das sollte reichen. Offenbar war die Kundin genauso kribbelig wie ich, denn als ich sie anrief um einen Termin zu vereinbaren, meinte sie nur ich bin in ...
... einer Stunde da. Gesagt, getan stand sie nach fünfundfünfzig Minuten bei uns im Laden mit einem erwartungsvollen Lächeln auf den Lippen. Ich führte sie wieder in den hinteren Teil des Ladens und gab ihr den Entwurf in die Hand. Schon als sie den Stoff fühlte, begannen ihre Augen zu glänzen, schnell hatte sie sich wieder ihrer Kleidung entledigt und schlüpfte vorsichtig in das Teil. Es fiel wunderbar an ihr herunter, jedoch war es an einigen Stellen noch etwas zu weit. Ich steckte es richtig ab und meinte dann, sie soll sich doch mal im Spiegel betrachten. Sie war hin und weg und sehr begeistert, obwohl sie einwarf, es wäre schon sehr gewagt und wie sollte sie, dass sich abzeichnende Höschen kaschieren. Meine Antwort war kurz und knapp: "Lassen sie es weg", mit großen Augen schaute sie mich an und schüttelte leicht den Kopf. Sofort spürte ich, ich musste mir etwas einfallen lassen, um sie zu beruhigen. Ich versicherte ihr, dass ich eine Lösung finden würde, die ihr gefällt. Sie vertraute mir und somit stand einer Fertigstellung des Kleides nichts mehr im Wege. Drei Wochen später war es dann fertig, mit allen Einfassungen in rot und blau sah es einfach nur sensationell aus, ohne mich jetzt selbst zu loben, aber es war so. Um der Kundin ihren Wunsch zu erfüllen, nicht ganz nackt unter dem Kleid zu sein, habe ich noch ein Höschen eingearbeitet, welches aber bei Bedarf einfach entfernt werden konnte. Es war links und rechts nur mit zwei kleinen Häkchen über den Schlitzen befestigt ...