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Verlassen und Wiederfinden
Datum: 15.03.2026, Kategorien: Romantisch
... nur nicht zu einer Scheidung meiner Eltern führte, weil erstens mein Onkel mehr als gut verheiratet war, reich verheiratet und zweitens die Vorteile, die wir genossen , riesig waren. Außerdem hat mein Vater seine aus der Affäre resultierenden Freiheiten lange weitlich ausgenutzt. Erst sehr spät und nach dem Ende der Affäre sind die Beiden sich wieder näher gekommen. Auch wenn sie es mir auch später nicht gesagt haben, glaube ich, dass Onkel Gerd mein biologischer Vater ist. Aber zurück. Wir wohnten in einem Reihenhaus mit 8 Wohnungen, je zwei auf einen Eingang. Das Haus gehörte meinem Onkel, der es auch gebaut hat. Susanne wohnte in der gleichen Straße, so ziemlich am Ende, etwa 200 Meter entfernt, in einem großen Einfamilienhaus. Zwischen unserem Haus und Susannes gab es noch zwei Wohnhäuser und ein Spielplatz der Stadt. Aus Erzählungen weiß ich, dass Susannes Vater diesen Spielplatz weg haben wollte, zu großer Lärm. Aus welchem Grund der bekannte Arzt bei der Stadt so auf Granit mit seinem Wunsch stieß, weiß ich nicht. Auf jeden Fall lernte ich Susanne auf diesem Spielplatz das erste Mal kennen und wir freundeten uns an. Wir gingen auf die gleiche Schule, aufs gleiche Gymnasium und machten zur gleichen Zeit unser ABI. Susanne war zu einer großgewachsenen Schönheit herangewachsen, sehr sportlich mit noch etwas kleinen Rundungen und ich wusste, sie war noch unberührt. Aus welchen Gründen auch immer, sie hatte noch kein Verhältnis mit einem der doch reichlich ...
... vorhandenen Verehrern. Ich war von der Größe her nach meinem Vater gekommen, war fast 1,90 Meter groß, recht breitschultrig und hatte einen vom Sport und gelegentlichen Arbeiten auf dem Bau geprägten Body. Kurze blonde Haare, die immer etwas strubbelig waren und nur mit Gel zu bändigen waren, rundeten mit stahlblauen Augen das Bild ab. Es gab jedoch zwei Dinge, die mich von der holden Weiblichkeit fern hielten. Auf der einen Seite meine Schüchternheit und auf der anderen die immer noch leuchtende Narbe zwischen dem linken Ohr und fast bis zum Mundwinkel. Eine leider störende Erinnerung an eine völlig aus dem Ruder gelaufene Auseinandersetzung mit zwei damals schon älteren Mitschülern. Einmal nicht aufgepasst und schon hatte ich einen recht tiefen Schnitt weg, der auch nach dem Abheilen eine sichtbare Narbe ergab und das Alles nur, weil ich eine junge Mutter mit ihrem kleinen Kind nicht den beiden Rüpeln überlassen und weg sehen wollte. Die Ablenkung war ein Mädchen, das mir etwas zurief. Verstanden habe ich es nicht und danach hat sie mir auch nicht erzählt, was sie rief. Ich bekam zwar viel Lob für mein Eingreifen, aber mir machte das Ergebnis noch mehr Probleme. Jetzt traute ich mich gar nicht mehr und vergrub mich ins Lernen und ins Training. Und dann war das Abi geschafft. Das Ergebnis war gut. Knapp unter der Zwei. Und wir feierten erst im kleinen Kreis, bei dem Susanne nicht dabei war und dann später in der großen Runde und dort verführte mich meine Susanne nach Strich ...