1. Von Zug zum doppelter Dreier


    Datum: 16.03.2026, Kategorien: Verführung

    ... war kein Test, keine Frage. Es war ein Anspruch. Und Robert beantwortete ihn mit Händen, die ihre Hüften umfassten, sie zu sich zog, während ihr Körper sich gegen seinen drückte. Ihre Brüste unter dem dünnen Stoff pressten sich an seine Brust, und er spürte, wie sie sich bewegte, atmete, bebte.
    
    Lisa schob ihn rückwärts, Schritt für Schritt, bis sie ihn gegen die Wand drängte. Ihre Zunge strich langsam über seine Unterlippe, forderte ihn auf, sie einzulassen. Ihre Hand glitt unter sein Hemd, über seinen Bauch, über seine Haut.
    
    Robert stöhnte leise.
    
    Doch dann unterbrach sie den Kuss, trat einen halben Schritt zurück, sah ihn an - ihre Lippen glänzten, ihre Wangen waren gerötet, ihre Brust hob und senkte sich schnell.
    
    "Ich will dich", sagte sie. "Aber nicht hier."
    
    Sie nahm seine Hand - ihre Finger fest, entschlossen - und zog ihn mit sich durch die Wohnung. Flure, eine offene Tür, der Duft von frischer Bettwäsche. Ihr Schlafzimmer. Groß. Hell. Und doch wirkte es jetzt wie eine Höhle aus Licht und Schatten, gemacht für genau diesen Moment.
    
    Lisa blieb stehen. Draußen, durch das Fenster, flutete die Sonne das Bett mit goldenen Streifen. Sie drehte sich zu ihm, öffnete langsam den Reißverschluss ihres Kleides. Zentimeter für Zentimeter. Bis der Stoff von ihren Schultern glitt und zu Boden fiel.
    
    Sie trug nichts darunter. Nur die halterlosen Strümpfe. Und High Heels.
    
    "Willst du mit mir kommen?" fragte sie.
    
    Robert trat näher. Und streifte ihr eine Strähne ...
    ... Haar aus dem Gesicht.
    
    "Ich bin schon längst da."
    
    3. Unter der Oberfläche
    
    Das Kleid lag am Boden wie ein Schatten ihrer Zurückhaltung. Lisa stand vor Robert, nackt bis auf die halterlosen Strümpfe und die sündhaft hohen Absätze - ihre Haltung war aufrecht, stolz, fast herausfordernd, und doch war da ein Zucken in ihrem Atem, ein Flimmern in ihrem Blick, das verriet: Sie wartete auf seinen nächsten Schritt.
    
    Robert trat an sie heran, ließ seine Hand langsam über ihre Taille gleiten, tiefer über das weiche, warme Fleisch ihrer Hüfte. Er spürte, wie sie leicht zitterte - nicht aus Angst, sondern aus Erwartung. Ihre Brust hob sich schnell, die dunklen, festen Spitzen ihrer Brüste standen hart von der Aufregung. Er ließ die Fingerspitzen kurz über eine davon streichen - sanft, kaum spürbar - und sie sog hörbar die Luft ein.
    
    "Leg dich aufs Bett", sagte er ruhig.
    
    Sie zögerte keine Sekunde. Drehte sich wortlos um, ihre Hüften schwangen provokant, als wollte sie ihm zeigen, dass sie wusste, was sie in ihm auslöste. Sie ließ sich rücklings auf das weiche Bett sinken, winkelte ein Bein leicht an - ein Bild von vollkommener, absichtsvoller Lust. Aber da war noch etwas anderes in ihrem Blick. Etwas Wildes. Unerwartet.
    
    Robert öffnete langsam sein Hemd, ließ es zu Boden fallen, trat näher. Ihre Augen folgten jeder seiner Bewegungen, voller Hunger. Als er sich über sie beugte, streckte sie die Hände nach ihm aus, doch er ergriff ihre Handgelenke, drückte sie sanft, aber ...
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