1. Matilde 01


    Datum: 16.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Putzen drin. Aber er wollte keinen Sex. Nicht im übertragenen Sinne. Was er wollte warenFüße. Ernsthaft. Nackte Füße. Er wollte dass die Putze nach getaner Arbeit auf einem Stuhl saß und er auf ihre nackten Füße wichsen durfte. Mehr nicht. Kein Anfassen. Nur Füße. Klar. Schon etwas...creepy. Aber da gab es echt Schlimmeres. Also tat ich es einfach. Dachte nicht dass es wirklich funktionierte, aber doch. Er war ein Gentleman. Und schon nach der zweiten Wocheputzen änderte ich von mir aus etwas die Spielregeln. Ich masturbierte dabei auch. Fingerte mich selbst, während er seinen alten Schwanz wienerte um dann sein Sperma auf meine Zehen und Füße abgab. So waren wir beide zufrieden. Das Geld nahm ich natürlich auch an. Und für ihn war es ein ganz besonderer Anreiz dass seine netteHaushaltshilfe mit einem schneeweißen Porsche 911 Carrera vorfuhr. Aber über so etwas redeten wir nicht. Weder über mein Leben, noch über seine Vergangenheit. Ja... es war versaut. Aber eben nur einSpiel. Jederzeit zu beenden. Und ich hatte sonst nichts. Keine Beziehung, keinen Boyfriend, keinen Sex. Nur das kleine Spiel. Von dem niemand was wusste. So war jedenfalls der Plan. Doch... er war falsch.
    
    KAPITEL EINS
    
    Er hieß Dominik. Nannte sich gerneDom. Nach dem Toretto aus denFast and Furios Filmen. Und eine Glatze trug er auch, und die Körpermasse. Nur war seine Masse eher in der Mitte angesiedelt. Er war kurz davor fett zu sein. Nur ein weiterer Schokoriegel könnte das Gefüge ...
    ... auseinanderbringen. Aus beleibt wurde dannfett. Aus einem Dreckschwein wurde dann einfettes Dreckschwein. Er war gerade mal zwanzig Jahre alt. Der typische dicke picklige Nerd. Aber er hatte Kohle. Er verdiente sie sich am Computer. Schrieb IT Programme, verkaufte sie teuer. Keine Ahnung. Und er lebte im selben Apartmenthaus wie ich. Alleine wie ich. Eigenbrötlerisch wie ich. Nur waren seineSpielchen visuell. Und infam. Hinterlistig. Und er war gierig. Nicht nach Geld oder Ruhm, sondern nach mir. Vom ersten Blick an. Er sabberte fast wenn er mich sah. Ich eher nicht. Für mich war er nur ein Mitbewohner in einem großen Haus. Ein Nachbar, drei Etagen unter mir. Jemand dem man nicht im Aufzug begegnen wollte. Nicht mal im Treppenhaus oder im Flur. Nirgendwo. Ich war zwar nett und höflich, aber distanziert. Wie immer. Gerade zu Dreckschweinen.Dreckschwein? Genau, denn das war Dominik Helmer. Und darum standen wir uns gegenüber. Nicht im Aufzug, nicht im Flur und nicht im Treppenhaus. Sondern in meinem Apartment. Ich wütend, er grinsend und schwitzend. Mir war eher eiskalt, trotz der Hitze die herrschte.
    
    ''Die brave Matilde van Rooi,'' sagte er. Seine Stimme war etwas zu hell, feixend und abfällig. ''Nur eine billige Nutte.''
    
    Ich starrte ihn an. Was war passiert? Es klingelte. Ich war gerade von der...Arbeit gekommen. Trug noch das luftige helle Neckholderkleid von Dior als es klingelte. Und da stand Dominik vor meiner Tür. Und zeigte mir das Display seines übergroßen Smartfons. Mein weißer ...
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