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Matilde 01
Datum: 16.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Porsche vor dem Eingang der großen Stadtvilla von Professor Hamann. Dann ich selber in dem Kleid vor der Tür. Dann, etwas unscharf weil es heimlich durch Fensterscheiben gefilmt war, ich bei derArbeit. Nackt. Und natürlich... auch beim Masturbieren, und den Professor beim Abspritzen auf meine nackten Füße. Alles nur Sekundensequenzen, aber ausreichend um zu wissen dass es mehr gab. ''Willst du auf dem Flur darüber reden?'' fragte er dann grinsend. Nein. Darum stand er in meinem Apartment. Schwitzend. Eklig. ''Was soll dass, Dominik?'' Natürlich eine doofe Frage von mir. Er zuckte die breiten, aber fleischigen Schultern. Sein T-Shirt war nass unter den Achseln. Draußen waren 35°. Hitzewelle. Hier drin fror ich. ''Sag du es mir, Matilde. Bist du pervers?'' ''Fick dich. Es ist eine Privatangelegenheit.'' Er lachte. Starrte mich an. ''Ja, Matilde. Noch.'' Ich schnaufte. ''Mach ja keinen Scheiß, Helmer.'' Das ließ ihn nur noch breiter grinsen. ''Was denn, brave Matilde? Das Video online setzen? YouTube? Oder gleich bei YouPorn? Oder es als Videonachricht an deine Mama schicken? Oder gleich an den großen Hans van Rooi?'' ''Wage es nicht.'' Er lachte mich an. Dreckig. ''Was denn, Matilde? Angst um deinen Treuhandfond?'' Ich starrte ihn an. Woher...? Er grinste. ''Ich bin doch nur der fette Nerd, Matilde. So siehst du mich doch nur. Aber der Nerd ist verdammt schlau. Und kann mit Computern umgehen. Ich weiß alles über dich. Die Eskapaden in ...
... München. Und was du jetzt hier abziehst. Du bist doch nur eine kleine Schlampe. Hinter deiner glänzenden Fassade bist du billig und versifft.'' Ich atmete tief durch. ''Also gut, Dominik. Was willst du? Geld?'' Helmer grinste. ''Geld habe ich selber genug. Vielleicht...'' Er lachte. ''Vielleicht brauche ich ja eine Putze.'' Ich knurrte leise. ''Vergiss es. Also?'' ''Vorerst habe ich was ich wollte, Matilde van Rooi. Nämlich deine Aufmerksamkeit. Den Rest überlegen wir uns noch.'' ''Das Beste ist du vergisst alles und löscht es.'' Er grinste feist. ''Nein, Fräulein van Rooi. Mit Sicherheit nicht.'' Damit ließ er mich stehen. Zurück blieb nur das Ekelgefühl in mir, und der Gestank seines Schweißes. Scheiße. Ich ging zum Kühlschrank. Nahm eine Flasche Wasser, trank. Dachte nach. War aber scheiße. Ich stand nur da, starrte auf meine nackten Füße. Wo drauf sich Herr Professor erleichtert hatte. Plötzlich piepte es. Meine bunte kleine Handtasche lag auf der Kommode direkt an der Tür. Mein Handy war darin. Das allerneuste Teil von Galaxy. Mochte ich lieber als die Geräte vom abgebissenen Apfel. Ich hatte das S25 mit Titanoptik. Das Display nicht so riesig wie von Helmers Handy. Aber ausreichend. Ich hatte eine WhatsApp Nachricht. Eine Videodatei. Keine Ahnung woher das Dreckschwein meine Nummer hatte, aber er war halt der Nerd. Und wusste ja auch so zu viel. Das Video war länger. Detailgenau. Eine viel bessere Qualität. Und...shit, ich trug darauf ein anderes ...