1. Matilde 01


    Datum: 16.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... witzig.''
    
    ''Was wird das hier? Erpressung?''
    
    Er lachte. ''Ja, genau. Du hast es erfasst. Nicht schlecht für dich blöde Schlampe.''
    
    Meine Fäuste taten langsam weh, meine Fingernägel bohrten sich in mein Fleisch.
    
    ''Was. Willst. Du?''
    
    Er blickte mich an. Dann grinste er. ''Geh auf deine Knie.''
    
    Ich schnaufte, starrte ihn an. ''Niemals.''
    
    Wieder lachte er. ''Und ob, Matilde. Dir ins Gesicht wichsen war toll, aber jetzt will ich dass du mir vorher einen bläst.''
    
    Wahrscheinlich tropfte schon Blut aus meinen Fäusten, so tief steckten die Fingernägel im Fleisch.
    
    Ich schüttelte den Kopf. ''Tu mir das nicht an, Dom.''
    
    ''Doch, Matilde. Und keine Sorge, es wird schnell gehen. Du bist echt eine geile Schlampe.''
    
    Ich spürte meine Tränen, das sollte nicht sein, aber es passierte.
    
    ''Bitte, Dom...''
    
    ''Entweder runter auf die Knie, oder raus aus deinem schönen Leben.''
    
    Ich stöhnte. Dann ging ich runter. Weinend. Er lachte. Und holte seinen Schwanz raus. Groß. Unbeschnitten. Immerhin sauber. Und glatt.
    
    ''Mach schon,'' sagte er.
    
    Und ich machte. Und ja, er hatte recht. Es ging schnell. Er wichste sich selbst.
    
    ''Mund auf und Zunge raus.''
    
    Ich jammerte, aber ich tat es. Dann spritzte er mir seinen Samen direkt in den Mund, ich würgte und hustete. Den Rest verteilte er in meinem Gesicht, in den Haaren. Vermischt mit meinen Tränen.
    
    Er lachte. Lachte mich aus.
    
    ''Und jetzt verpiss dich, Matilde...''
    
    *
    
    Sonntag. Freitag hatte er mich ...
    ... abgepasst, nach dem Spiel bei dem Professor. Hatte mich dann Abends flach gemacht, mit irgendwelchen Drogen. Die Bilder gemacht, manipuliert. Mir ins Gesicht gewichst.
    
    Gestern dann das Offensichtliche. Es war eklig. Erniedrigend. Demütigend.
    
    Jetzt dachte ich darüber nach wie es laufen würde. War leider klar. Also: Wie komme ich da raus? Sehr gute Frage. Die beste Lösung musste ich insgeheim streichen. Leider. Gewalt. Die zweitbeste Lösung hieß Geld, doch auch das war dumm, denn er hatte wahrscheinlich mehr Kohle als ich selbst. Er prahlte ja immer damit rum, was seine IT Programme wert waren. Ich kannte mich mit so was nicht aus. Aber ich ahnte es. Also mit Geld kam ich auch nicht weiter. Dritte Lösung: Mein liebreizender Charme. Der ihn erweichen könnte es alles sein zu lassen. Doch ehrlich, da sah ich keine Chance. Mein Charme war begrenzt, meine Heuchelei auch. Keine Gewalt. Keine Kohle. Keine Heuchelei. Was blieb? Genau. Das wonach er gierte. Mein Körper. Sex. Es würde nicht beim Blasen bleiben. Damit sollte ich mich abfinden. Er würde mich ficken. Und er war jung, fett und ein dummes Arschloch. Wahrscheinlich hatte er noch nie wirklich gefickt. Wenn, dann nicht so eine wie mich. Gutaussehend, mit tollem Körper. Wenn, dann hatte er viel Geld dafür bezahlt.
    
    Die Alternative? Es der Familie beichten bevor er die Dateien losschickte? Wozu? Machte es nur schlimmer, sie würden es nur für Ausreden halten, und es würde rein gar nichts ändern. Ich wäre geliefert. Keine Kohle ...
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