-
Tanja Kluge 02
Datum: 17.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Hier der zweite Teil. Ich bedanke mich für die Nachsicht, was die Fehler bei Rechtschreibung und Zeichensetzung angeht. Wer darauf allergisch Reagiert, sollte die Geschichte nicht lesen. Wie gewohnt sind Alle handelnden Personen Ü18 Und wie immer freue ich mich sehr über Anregungen, Ideen und Vorschläge. Sie stand vor seiner Zimmertür, klopfte an. Nichts zu hören. Sie öffnete vorsichtig die Tür, Jonas lag auf seinem Bett, starrte vor die Wand. „Jonas, ich wollte Dich mal was fragen" sagte sie sanft. „Ich will jetzt nicht Reden" sagte er knapp. „Um 19 Uhr kommt ein toller Film, und ich dachte mir Du kommst zu mir, und wir sehen ihn uns gemeinsam an. Wir brauchen auch nicht zu reden". „ich überlege es mir" war seine knappe Antwort. Tanja hatte es versucht, jetzt konnte sie nur noch warten. Etwas später bereitete sie einen Teller mit Schnittchen vor und brachte ihn ins Wohnzimmer. Ebenso Cola für ihn und eine Flasche Wein für sie. Sie setzte sich auf die Couch, hatte eine Decke über sich gelegt, nicht weil es kalt war, aber sie fand es so gemütlicher. Sie trug noch das Trägershirt hatte aber dazu eine Leggings an. Der Film begann. Sie war sichtlich enttäuscht. Umso mehr freute sie sich als die Tür aufging. Jonas kam herein, sagte aber kein Wort. Er trug schon sein Schlafshirt und dazu Boxershorts. Wortlos setzte er sich neben sie, sah auf den Fernseher und griff nach den Broten. Nachdem er fertig gegessen hatte lehnte er sich auf der Couch zurück. Tanja kuschelte sich ...
... jetzt an seine Seite. Ihr Kopf lag auf seiner Schulter, ihre Hand auf seinem Brustkorb. Sie sprachen kein Wort und schauten in den Fernseher. Sie spürte wie sich seine Brustwarzen unter ihren Berührungen verhärteten. Ihre Hand streichelte jetzt über seinen straffen Bauch. Von ihm kam keine Reaktion. Die Hand schlüpfte unter sein Shirt und nahm wieder den Weg nach oben, auf seiner nackten Haut. Ihr war bisher gar nicht so bewusst gewesen wie viele Muskeln ihr Sohn doch hatte, ja er hatte wirklich einen wundervollen Körper. Als ihre sanften Fingerkuppen mit seinen Brustwarzen spielten entfuhr ihm doch ein leichter Seufzer. Sie schaute auf seine Shorts und sah das gewaltige Zelt das sich da aufgebaut hatte. Sie wusste, ein kurzer Griff der den Schlitz im Short verschob und er würde ihr entgegen springen. Sie rutschte jetzt mit den Füssen an den einen Rand der Couch, so kam ihr Kopf auf seinem Bauch zum Liegen. Sie streichelte jetzt seinen kräftigen Schenkel. Sein Zelt war direkt in ihrem Blickfeld. Sie sah die Spitze feucht werden. Dann griff sie an seinen Hosenbund, zog leicht daran. Er hob seinen Po an so dass sie die Hose ohne Probleme herunter ziehen konnte. Nun stand er in seiner ganzen Pracht vor ihr. Die Eichelspitze glänzte. Wie schön er doch ist ging es ihr durch den Kopf. Wie gut das er als kleines Kind eine Phimose hatte, denn so lag seine Eichel frei und prall vor ihr und sie liebte beschnittene Schwänze. Noch immer war kein Wort zwischen ihnen gefallen. Ihre ...