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Tanja Kluge 02
Datum: 17.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... noch zusammen und spielten ein Gesellschaftsspiel. Es war ein wunderschöner Abend dachte Tanja, der schönste seid langer Zeit an den sie sich erinnern konnte. Eine Träne von Glück kullerte ihre Wange herunter als sie das Sofa wieder zu ihrem Bett umbaute. Nachdem Tanja die kleinen an der Schule abgesetzt hatte beschloss sie zum Friseur zu gehen. Sie war schon ewig nicht mehr dort gewesen. Es war einfach zu teuer. Meistens machte eine Nachbarin ihr die Haare. Aber heute wollte sie sich was gönnen. Als sie den Friseursalon verließ hatte sie zwar kurzfristig ein schlechtes Gewissen, immerhin waren fast 100€ eine große Summe für sie, aber sie fühlte sich wie neugeboren. Als sie auf dem Weg zu ihrem Wagen auch noch ein schickes Sommerkleid erblickte, beschloss sie das diese zusätzlichen 50€ den Kohl nun auch nicht mehr fett machen würden. Als Jonas aus der Schule kam verschlug es ihm fast die Sprache. Die Kleinen waren im „Wohnzimmer" und schauten fern. Tanja stand in der Küche und bereitete etwas vor. „Wow" sagte er nur, und ließ die Schultasche auf den Boden fallen. Tanja drehte sich rum, sah ihn an. „na Großer, alles OK?". „Wow" wiederholte Jonas sich. „Du, Du siehst einfach fantastisch aus, Wahnsinn". Tanja merkte wie sie etwas verlegen wurde, wie lang war es her das sie so ein Kompliment bekommen hatte. Es fühlte sich einfach gut an, und sie genoss es. „Und, was sagst Du zu meinem neuen Kleid?". Sie drehte sich vor ihrem Sohn, so schnell das der Rock ein wenig den ...
... Fliehkräften folgte. Das Kleid war vorn durchgeknöpft und reichte fast bis an die Knie. Ein Gürtel um die Taille betonte ihre Figur nochmal deutlich. Jonas setzte sich an den Küchentisch. Sagte kein Wort, starrte sie einfach nur an. „So und jetzt gibt es erstmal was kaltes zu trinken", dabei stellte sie ein Glas vor ihren Sohn und griff in den Kühlschrank. Dort zauberte sie eine gekühlte Flasche mit „echter Cola" hervor. Beim einschenken beugte sie sich etwas vor, und gab Jonas so einen tiefen Einblick in ihren Ausschnitt. Sie sah seinen Blick, sie errötete etwas, das hatte sie jetzt eigentlich nicht gewollt. Sie strich ihm noch mal sanft über die Haare, und wuselte seinen Kopf. Etwas was er sonst immer mit lautem Protest ablehnte, aber diesmal ließ er es zu, nahm aber seinen Blick nicht von ihren Brüsten. „So wir können dann auch gleich Essen, bist Du so lieb und holst die Kleinen". „Hmm, das ist gerade schlecht" war seine Antwort. Sie sah in fragend an. Dann deutete er auf seinen Unterleib. Sie erblickte das gewaltige Zelt das sich dort aufgestellt hatte. Was hatte sie nur wieder angestellt dachte sie. „Ist schon gut, ich geh sie holen" sagte sie mit einem Lächeln und verließ die kleine Küche. Konnte es wirklich sein das ihre reine Anwesenheit ihn so sehr erregte. Sie hatte doch nichts getan, dachte sie auf dem Weg die Kleinen zu holen. Nach dem Abendessen wollten sie alle Gemeinsam noch ein bisschen Fernsehen schauen. „Geht schon mal, ich mache nur noch die Küche ...