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Grenzen ziehen und Grenzen überschreiten.
Datum: 18.03.2026, Kategorien: BDSM
... verteilt. Zudem kam zweimal die Woche eine Putzfrau. Aber zurück zu dem Abkommen zwischen den 5 Ehepaaren. Nach der Einigung herrschte zunächst eine etwas gedrückte Stimmung, die sich aber im Laufe des Abends legte. Als es dann nach Hause ging, wurde der Beginn des Maßnahmenkataloges auf das Schließen der Tanzstudiotür festgesetzt. Als Silke und Dirk im Auto saßen macht Silke den Vorschlag: Entgegen der Abmachung beginnt alles erst morgen nach dem Frühstück und ich zeige dir heute Nacht worum es geht. Oh du bist nachher besonders lieb zu mir, schmunzelte Dirk. Nö du darfst dich richtig austoben und ich mache mit - so läuft das, war ihre Antwort. Da beide aber nicht wirklich mit dem Abkommen zufrieden waren, war auch der Sex nicht besonders gut. Als sich beide morgens nach dem Frühstück mit einem Küsschen verabschiedeten, sage Silke: "Ab jetzt gilt es, du weißt worum es geht. Ab jetzt sexuelle Annäherung nur noch auf ausdrückliche Aufforderung, sonst gibt es Ärger." So gingen sie auseinander. Als Dirk abends nach Hause kam war Silke in der Küche und bereitete etwas vor. Mit dem Gruß, hallo Schatz ich bin zu Haus, kam Dirk in die Küche. Dabei streichelte er wie immer ihren Po. Silke erstarrte, dann drehte sie sich blitzschnell rum und gab Dirk eine Ohrfeige. Auch Dirk erstarrte, dann wurden seine Pupillen komplett schwarz und er fixierte Silke ca. 3 Sekunden. Silke die diesen Blick nicht kannte, schob ihr Kinn vor und hob das Messer, das sie in der Hand hielt ...
... unwillkürlich etwas hoch. Nach weiteren 2 Sekunden hatte sich Dirk wieder entspannt, er schüttelte ganz sacht den Kopf, schaute auf das Messer und verließ wortlos die Küche. Silke atmete langsam aus und dachte: Was war das denn, dann folgte sofort: Das war ein Sieg, ich habe ihm gezeigt wo es lang geht. Ha, genau so muss es sich anfühlen. Sie machte sich etwas zu essen, aß dann in Ruhe und trank zum Schluss auf ihren Sieg noch ein Glas Sekt. Nachdem in der Küche wieder klar Schiff war ging Silke ins Wohnzimmer. Dirk saß auf dem Sofa und schaute Nachrichten. Als sie sich wie immer ein Kissen holte und sich zu Dirk auf das Sofa setzen wollte stand der auf und setze sich in den Sessel. Silke runzelte die Stirn: "Ist etwas?" "Nein nichts." "1. Sind die Nachrichten eh gleich zu Ende. 2. Muss ich noch etwas essen. 3. Du hast neue Grenzen gezogen, die du mit Gewalt verteidigst. Somit werde ich einen Sicherheitsabstand zu diesen Grenzen einhalten." "Das verstehe ich jetzt nicht wirklich" sagte Silke. "Ist auch nicht weiter schlimm" antwortete Dirk. Die Nachrichten waren zu Ende, Dirk ging in die Vorratskammer holte sich eine große Dose Erbsen und Möhren, öffnete in der Küche den Deckel, schüttete das Wasser ab und ging mit der Flasche Wasser und einem Löffel in sein Arbeitszimmer. In Silke stieg die kalte Wut hoch. Dass aus der Dose essen hatte sie ihm mühsam abgewöhnt und jetzt fängt er wieder damit an. Nach 5 Sekunden sprang sie auf und stürmte ins Arbeitszimmer: "Was soll das? Ich dachte ...