1. Grenzen ziehen und Grenzen überschreiten.


    Datum: 18.03.2026, Kategorien: BDSM

    ... aus-der-Dose-essen gibt es nicht mehr. Dirk war verblüfft: "Ubs so viel ich weiß ist jeder selbst für sein Essen zuständig! Also was soll das?" "Wir gehen jetzt in die Küche und ich mache dir etwas vernünftiges zu essen" fauchte Silke. "Das wird schon daran scheitern, dass es ein "wir" in der Küche nicht mehr gibt" kam als Antwort. "Sag mal, hast du etwas genommen..." fragte Silke entgeistert. "Wie kommst du darauf? Hast du vergessen, du hast neue Grenzen gezogen, die du mit Gewalt, mit Waffengewalt, verteidigst. Du kannst dich beruhigen, du brauchst sie nicht zu verteidigen. Ich halte sie freiwillig ein. D.h. für die Zukunft mindestens 1m Abstand, d.h. weiter kein wir mehr in der Küche. D.H. übrigens auch: Kein wir mehr im kleinen Bad. Ich räume das später noch um." antwortete Dirk. Silke wurde blass und frage mit leicht zittriger Stimme: "Da meist du wirklich ernst?" Und warum das Ganze?" "Weil das die von dir neu gezogenen Grenzen sind und die von euch aufgestellten Regeln. Allerdings habt ihr eins übersehen: Wer einen Tiger in den Schwanz kneift, sollte nicht vergessen, dass auf der anderen Seite Zähne sind." antwortete Dirk. Silke wurde blass, drehte sich rum und ging wortlos ins Wohnzimmer. Was soll ich jetzt machen, dachte sie. Der Sieg von eben fühlte sich nicht mehr so toll an, es war wohl eher ein Pyrrhussieg. Sollte sie aufgeben? Nein, noch nicht, es kommen noch mehr "Schlachten".
    
    Der nächste Schlag kam am anderen Morgen. Silke erhielt einen Anruf von der ...
    ... Besitzerin des Tanzstudios: "Sag mal, was ist bei euch los? Dirk, Jens und Kai haben sich abgemeldet?" "Es ist nichts, das renkt sich wieder ein" wiegelte sie ab. Drei Tage das nächste Ereignis, runder Geburtstag im Frauenkreis: Dirk tanzte mit allen Frauen nur nicht mit ihr. Silke wurde immer verzweifelter. Dirk war zwar der Ehemann wie vorher, er war höflich, zuvorkommend, er redete mit ihr, erfüllte eine Aufgaben, aber er berührte sie nicht mehr. Das ging jetzt schon fast 4 Wochen so. Am Anfang der 4-ten Woche bekam sie private Post nach Hause. In dem Brief stand: Sehr geehrte Frau Schmidt, wir haben den Auftrag sie am Freitag den 17.5. um 14 Uhr von zu Hause abzuholen. Bitte kleiden sie sie sich festlich, wir sind um 14 Uhr vor Ort.
    
    Zunächst war Silke etwas erstaunt, aber dann machte sie sich zu 14 Uhr fertig. Die große Limousine erschien pünktlich. Im Auto wurde ihr eröffnet: Wir bringen sie zu einem Konzert der Flippers in die LANXESS Arena. Silke war begeistert: Vor 5 Jahren haben sie sich auf einem Flipperskonzert kennengelernt und lieben, das er daran gedacht hatte.
    
    Dort angekommen wurde sie in ein Separee im vip-Bereich geführt. Dort stand ein Tisch mit zwei Stühlen, zwei Gedecken, auf dem Tisch ein großer Strauß roter Rosen und auf einem Stuhl ein süßer ca. 30cm Stoffbär mit einem kleinen Brief. Auch an den Rosen steckte eine Karte. Die Karte der Rosen nahm Silke zuerst. Auf der Karte stand: Geliebte Silke ich danke die für die schönsten 5 Jahre meines Lebens. Ihr ...