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Esmeralda 01
Datum: 18.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... James konnte den Alkohol weglassen, ich meine Gedanken nicht. Schon weil ich das Geld hatte. Das Geld was wir von Lemar bekommen hatten. DerBonus. Den ich mir... verdient hatte. In sieben Tagen. Auf den Seychellen. Eine Viertelmillion. Die Hälfte ging für den Kauf des Hauses hier drauf. Wir hielten es für eine gute Idee. War es nicht. Eines Abends sagte es James. Betrunken, aber ehrlich.Selbst das Haus stinkt nach Lemar. Tja. Was musste ich dann erst nach Boris Lemar stinken. Da war es klar dass wir uns trennen mussten. Oder James ging komplett unter. Was mit mir war... das war mir in dem Augenblick egal. Und ihm wahrscheinlich auch. Es war ungerecht von ihm, aber wie gesagt:Egal. Das schlimmste Gefühl in mir war manchmal, dass ich im Endeffekt auch von James ausgenutzt wurde. Er hielt mich nicht wirklich auf als ich zu Boris Lemar ging, umseine Firma zu retten. Vor der Insolvenz, vor der Pleite. Under vögelte in der Zeit mit zwei jungen Gören herum. Vielleicht hätte ich es verstanden, hätte er da schon von meiner Eskapade bei unserem Nachbar Frank gewusst. Aber das beichtete ich erst danach. So vergnügte sich James, während ich in der Hand eines anderen Mannes war. Das tat weh. Darum war der Schlussstrich wichtig. Alles andere würde uns nur zerfleischen. Aufreiben. Und ich war froh dass James anscheinend die Kurve kriegte. Aber was mich betraf... es war schwierig. Vor der Sache in dem Sexkino und dem Gloryhole Erlebnis, da war ich was Sex und Erotik betraf, nett ...
... gesagt etwas zurückhaltender. Prüde. Fade. Ich sah zwar hot aus, kleidete mich auch so, aber im Bett...Gähn. Doch damals ließ ich mich fallen, konnte über meinen Schatten springen. Und so begann dann alles. Innerhalb von kürzester Zeit bekam ich alles was ich vorher verpasst hatte. Wirklichalles. Spätestens auf den Seychellen wurde es mir klar. Ich hatte den Sprung hinter mir. Vom langweiligen Housewife zum Hotwife. Lemar tat mir schlimme Dinge an. Demütigte mich, quälte mich auch. Aber... ich ließ mich einfach gehen. Sogar bei dem fürchterlichen Gangbang auf dem Boot. Ich schrie und jammerte, aber ich schrie genauso meine unzähligen Orgasmen hinaus aufs Meer. Und ich wusste dass ich ihn immer wieder angestrahlt hatte. Es war schlimm gewesen, und doch...horny. Ich musste da auch Sex mit Frauen haben. Es war... gut. Auch als er mir seinen riesigen Schwanz in den After bohrte... ich schrie und heulte. Aber den Höhepunkt bekam ich trotzdem. Ich sollte mich schämen, tat es aber nicht. Im Gegenteil. Ich beichtete James damals alles. Das mit Frank und seinen beiden Kumpels, was bei Lemar passiert war. Nur ein Detail ließ ich dabei aus. Oder auch zwei. Denn Frank und Boris Lemar... nun ja, ihre Schwänze waren groß und mächtig. Und das hatte mich so etwas von gekickt. Das konnte und durfte ich James nicht erzählen, das blieb mein Geheimnis.Fakt. Das musste sein. Aber es war so, besonders derBig Dick von Boris Lemar...uhaa! Der hatte mich in eine ganz andere Sphäre gebracht. Das war erst ...