-
Esmeralda 01
Datum: 18.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... TT verkauft. Der war schon toll gewesen, doch nicht für einen Großeinkauf oder eine Renovierung. Ich hatte mir dafür einen fast dreißig Jahre alten VW Bulli gekauft. So was war in meiner Studienzeit immer ein Traum gewesen, und jetzt war er praktisch. Ich musste oft los und Materialien aus dem Baumarkt ankarren. Und er war auch für anderes gut. Ich konnte mich einfach mal rein setzen und los fahren. Er war von einem Hobbyschrauber als halber Campingbus umgebaut. Ich konnte also auch mal drin pennen. Mehr brauchte ich nicht. Das war zwar primitiv, aber schon sehr cool. Ich hatte mit Oliver eine Abmachung, wenn er mir Nachmittags nach seiner Arbeit noch etwas helfen wollte brauchte er nur zu klingeln. Und wenn mein Bulli nicht dastand war ich weg, also hatte ich ihm gezeigt wo der Schlüssel für meine Kellertür lag. Dann sollte er einfach rein, und da weitermachen wo wir aufgehört hatten. Ich vertraute ihm, und was sollte er schon machen? Meinetwegen konnte er ja in meinem Schrank schnüffeln, oder in der Höschenschublade. Mehr gab es bei mir nicht zu sehen. Mein Laptop war schließlich gesperrt, denn da waren einige Bilddateien drauf die kein braver junger Mann sehen sollte. Nicht von seiner Nachbarin zumindest. Die Dateien hatte mir Lemar per USB Stick mitgegeben. Selbst James hatte sie sich nicht angesehen. Was auf den Seychellen passiert war, das blieb dort. Heute war aber mein Bulli in der Einfahrt, und ich auf der Terrasse. Fast 30°. Ich trank Eistee und schwitzte. ...
... Keine Renovierung konnte so wichtig sein. Ich trug ein Bandeau Top und einen kurzen Rock. Ich war gerade noch im Baumarkt gewesen. Ich hatte mir eine Farbe fürs Gästezimmer ausgesucht. Das und mein Büro waren die letzten Räume die noch anliegten, dann war die ganze Renoviererei bis auf Kleinigkeiten fertig. Es hatte zwar auch Spaß gemacht, aber war doch stressig. Zudem ich handwerklich äußerst ungeschickt war. Ich war darum echt dankbar wegen Olivers bereitwilliger Hilfe. Ich bezahlte ihn dafür gut, aber wenn alles fertig war wollte ich ihm eine Freude machen, etwas persönliches. Ich hatte seine Mutter gefragt, sie hatte gelacht und gesagt:Sonn dich nackt im Garten... Böse Mutter, aber wahrscheinlich hatte sie recht. Doch um unser aller Willen verwarf ich den Gedanken. Meins war das Endhaus der kleinen Reihensiedlung, ansonsten waren es fünf Häuser die alle gleich waren. Der gleiche Grundriss, die gleiche Architektur. Der selbe Vorgarten, die selbe Garage und der selbe kleine Hinterhofgarten. Natürlich alles etwas anders gestaltet, aber doch gleich. Eigentlich fand ich so was ziemlich schrecklich, doch James und ich hatten immer nur in dem Apartmenthaus gewohnt, diesmal wollten wir was anderes, und sozusagen klein anfangen. Und das Geld dafür war da. Also schlugen wir zu und uns dann die Köpfe ein. Jetzt war es meins. Viel zu groß. Eine große Wohnküche, ein Bad und das Büro unten, oben dann mein Schlafzimmer, ein größeres Bad und das Gästezimmer. Dazu ein Spitzboden unterm ...