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Esmeralda 01
Datum: 18.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Gott, ja.'' Ich blickte ihn an. ''Die erste Frau?'' Er nickte vorsichtig. ''Dann ist es okay, Oli. Ich hoffe du hast dich nicht erschreckt.'' Er lachte unsicher. ''Live, Esme. Ich sehe ja... nun ja...'' ''Pornos.'' Er kicherte debil. ''Bin eben Teenager.'' ''Denke nicht?'' ''Du weißt was ich meine.'' Ich lachte ihn an. ''Natürlich. Ist ganz normal.'' ''Aber keine von denen... ist so schön wie du.'' Ich schnaubte leise. ''Warum hast du keine Freundin?'' Er zuckte die Schultern. ''Ich... ich weiß nicht. Ich kann mit Mädchen schlecht reden, fange immer schnell an unsicher zu werden.'' ''Mit mir kannst du reden.'' ''Du bist anders.'' ''In wie fern? Weil ich deine Nachbarin bin?'' Er schüttelte den Kopf. ''Weil duDu bist. Du bist so normal, unkompliziert. Gibst mir immer das Gefühl dass alles... richtig und normal ist.'' Er schnaufte. ''Selbst eben, Esme. Du warst kein bisschen verschreckt, keine Panik weil ich in deinem Haus stand... und du... nackt... na ja.'' Ich zuckte die Schultern. ''Was hätte ich tun sollen?'' Er grinste. ''Das meine ich, Esme. Du bist so cool. Und in deiner Nähe... es färbt auf mich ab. Sorry.'' Ich lächelte ihn an. ''Du brauchst dich niemals für irgendetwas schämen, Oliver. Bei mir nicht, bei anderen nicht. Du bist ein verdammt netter Bursche. Und ein Mädchen wird glücklich sein einen wie dich zu bekommen. Und das wird passieren.'' Er sah mich an. ''Ich hab auch noch nie... Sex ...
... gehabt.'' ''Dachte ich mir. Wenn auch nur mit einer Muslimin in einer Burka. Beim Sex ist man gewöhnlich ziemlich nackt.'' Er lachte mich an. ''Stimmt wohl.'' Ich grinste. ''Ist auf jeden Fall am besten.'' ''Wieso hat dein Mann dich nur verlassen? James ist so doof.'' Und da war es raus. Ich sah ihn an. ''Ist manchmal sehr schwierig.'' ''Als Papa Mama und mich verlassen hat, war ich sauer auf ihn. Ich verstand es nicht.'' Ich seufzte. ''Manchmal ist es besser etwas zu beenden, bevor beide Seiten Schaden nehmen. Meine Oma sagte immer: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.'' Er sah mich an. ''Aber du... du bist so... nett und witzig. Und so wunderschön. Wie... ich würde... kein Mann sollte dich je verlassen.'' Ich seufzte. ''Ich sag ja, das Mädchen was du mal haben wirst, sie wird sehr glücklich werden.'' Oliver schwieg, sah in seinen Kaffeebecher. ''Was?'' fragte ich. ''Es gibt eine die ich... haben möchte.'' Ich lächelte. ''Erzähl.'' Er sah auf. ''Sie heißt Josie. Sie ist auch Lehrling. In meiner Firma.'' ''Oha. Das ist immer kompliziert.'' Er zuckte die Schultern. ''Und? Hast du auch ihr Interesse?'' Schulterzucken. ''Reden hilft.'' Er schnaufte. ''Weiß nicht. Sie ist nett zu mir.'' ''Dann mag sie dich.'' ''Weiß ich nicht. Ist kompliziert.'' ''Ich bin auch nett zu dir. Ich mag dich.'' Er blickte mich an. ''Du bist anders.'' ''Weil du mich nackt gesehen hast?'' Er lachte. ''Du weißt ...