1. Emma liebt Katrin Teil 4


    Datum: 19.03.2026, Kategorien: Lesben Sex

    ... fragt: „Frau Schindler, wissen Sie eigentlich, wie frech Sie heute wieder sind?" Ich antworte: „Nein, Frau Lehrerin. Vielleicht müssen Sie mir eine Strafe geben." Dann zieht sie mich über den Tisch. Und ich lerne Dinge, die ich im Referendariat nie gelernt habe.
    
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    Ein bisschen viel YMCA? Egal, meine Fantasie fährts Achterbahn. Morgen. Ich. Bei ihr.
    
    Kostümprobe. Wenn das nicht die heißeste Vorstufe zur Hölle ist, dann weiß ich's auch nicht. Ich werde heute Nacht nicht schlafen. Aber ich weiß ganz genau, was ich heute Abend tun werde. Und wie. Und mit wem -- in Gedanken. Katrin. Strippen-Queen meiner Synapsen.
    
    Morgen probieren wir Kostüme. Heute probier ich schon mal, nicht laut zu stöhnen, wenn ich daran denke.
    
    Spoiler: Es wird mir nicht gelingen.
    
    Tagebuch -- Nachtrag zum 05.02.2024
    
    Uhrzeit: 00:11 Uhr
    
    Ort: Bett, zerwühlt, feucht, leergefickt und selig
    
    Ich dachte, ich könnte schlafen. Ehrlich. Ich hatte mir vorgenommen, einfach mal nicht zu fantasieren. Kein Kopfkino. Keine Lustvulkane. Nur ich, mein Bett, mein Topf voll Gedanken und vielleicht ein bisschen melancholischer Jazz im Hintergrund. Spoiler: Hat nicht funktioniert.
    
    23:30 Uhr -- sie trafen ein. Die Fantasien. Nicht schleichend, nicht sanft. Sie kamen wie eine Armee in Netzstrümpfen. Und ich? Wehrlos. Willig. Und sowas von bereit.
    
    Ich lag da, in meinem viel zu dünnen Schlafshirt, der Slip längst beiseitegeschoben. Und dann fing es an. Ganz ...
    ... harmlos. Ich streichelte mich. Nur ein bisschen. Über den Bauch. Die Schenkel. Der Kitzler ganz zart. Ich dachte: Nur ein paar Minuten. Dann schlaf ich ein.
    
    Aber dann... kam der Hunger. Der alles-verlangende, alles-verzehrende Hunger.
    
    Ich wollte mehr. Alles. Überall. Gleichzeitig. Also holte ich mein Kästchen. Das große. Mit allem, was ich liebe. Die Nippelklammern zuerst -- zack, drauf. Zartes Ziehen, elektrisches Brennen bis in den Hals. Dann: Mein Dildo. Die Long-Version. Schwarz, gebogen, Tiefenliebend. Ich ließ ihn eindringen, langsam, fordernd, bis ich stöhnte, halb in mein Kissen, halb in Katrins Namen. Meine Finger wanderten. Klitoris. Zunge zwischen den Lippen. Der andere Finger? In meinen Po. Ich wollte alles. Wirklich alles. Es war keine Masturbation mehr -- es war ein Angriffskrieg auf jeden noch nicht eroberten Nerv in meinem Körper. Ich vibrierte. Ich wimmerte. Ich flüsterte ihren Namen. Ich war Emma, das Sexwesen.
    
    Emma, die sich selbst genommen hat, weil sie es brauchte. Und wie ich es brauchte.
    
    Irgendwann -- ich weiß nicht mehr wann -- kam ich. Einmal. Dann noch einmal. Und vielleicht ein drittes Mal, während ich halb eingeschlafen bin. Zitternd. Leer. Glücklich.
    
    Ich bin weggedämmert, nackt, klammernd, verschwitzt -- wie nach einem guten, heftigen, hemmungslosen Fick. Nur war ich allein. Aber in meinem Kopf war Katrin da. Mit Strapsen. Oder Weste. Oder nichts.
    
    Ich habe keine Ahnung, was morgen wird. Aber wenn ich je wieder mit klarem Verstand ...
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