1. Emma liebt Katrin Teil 4


    Datum: 19.03.2026, Kategorien: Lesben Sex

    ... unterrichten kann, dann ist das ein Wunder der pädagogischen Selbstbeherrschung.
    
    Gute Nacht. Oder eher: Nach dem Sex ist vor dem Kostüm.
    
    Tagebuch -- 06.02.2024
    
    Dienstagabend -- 23:14 Uhr
    
    Ort: Zuhause, nackt im Bett, mit Prosecco im Blut und Fantasien im Kopf
    
    Statusbericht: Ich lebe. Und ich bin geil. Und verwirrt. Und selig. Und -- vor allem -- total fertig.
    
    Also. Es ist passiert. Das große, kleine Kostüm-Date. Und ich bin so voll mit Eindrücken, dass ich kaum weiß, wohin damit. Aber ich fange mal von vorne an. Also da, wo ich noch Emma mit Restwürde und Flasche Prosecco war.
    
    19:30 Uhr. Ich klingele. Ding-dong.
    
    Sie -- meine Katrin -- öffnet. Barfuß, wie immer. Locker, schön, einfach... göttlich. Ihr Lächeln? Nackt machend. Ihre Stimme? Wie Samt mit Unterton. Ich hätte mich direkt ausziehen können -- zur Begrüßung. Hab ich natürlich nicht. Stattdessen reichte ich ihr die Flasche und meinte nur: „Ui, ist das kalt." Was ich sagen wollte: „Heiß kannst du bei mir fühlen." Aber gut. Ich bin ja lernfähig. Zumindest oberflächlich.
    
    Sie führte mich ins Wohnzimmer -- ich so halb cool, halb innerlich kauernd mit Klebeband-Visionen („Wo ist Tesafilm, wenn man ihn braucht, um sich den Mund zuzukleben?!") --
    
    aber ich blieb still. Still geil.
    
    Dann kam sie. Mit einem Karton. Nicht irgendein Karton. DER KARTON. Kostüm-Kosmos deluxe. Sie schleppte ihn rein, beinahe wäre sie gestürzt -- ich sah schon kurz den BH blitzen (dunkelrot? bordeaux?), als sie sich ...
    ... auffing. Ich schwöre, mein Unterleib hat applaudiert.
    
    Plopp. Prosecco auf. Gläser voll. Wir stießen an. „Auf Altweiber", sagte sie. Ich dachte: „Auf dich. Auf deinen Körper. Auf deine Zunge auf meinem Bauch." Sag ich natürlich nicht. Schluck runter. Lächeln. Nicken. Und weiter.
    
    Dann kam der Moment: „Was hältst du von Polizistin, Krankenschwester oder Cowboy?"
    
    In meinem Kopf: „Ja. Und ja. Und bitte reite mich."
    
    In echt: „Gute Idee. Lass mal sehen."
    
    Sie wühlte im Karton. Und Leute -- ich war nie so nah am Orgasmus bei einer Stoffinspektion.
    
    Der Krankenschwester-Kittel? Weiß, knapp, ohne alles. Kein Stethoskop. Keine Tasche. Keine Scham. Ich dachte: Zieh ihn an. Ohne was drunter. Und untersuch mich.
    
    Hab ich nicht gesagt. Nur gedacht. Wieder mal.
    
    Die Polizistin? Nette Idee, aber das Hemd sah aus, als hätte ihr Mann es zum Gartenumgraben benutzt. Sie lachte und sagte: „Typisch. Wahrscheinlich hat er's mit Wurstwasser getauft." Und ich? Ich war hin und weg. Nicht vom Hemd. Sondern von ihr. Vom Lachen. Vom Leuchten in ihren Augen.
    
    Und dann -- Cowboy.
    
    Eine Weste. Jeansshorts. Aber eine beider die weißen Taschen so geil raushängen. Hut. Ich stellte mir sie darin vor -- OHNE BH. NUR Weste. Die Wangen glühen mir jetzt noch.
    
    Wir probierten nichts an. Noch nicht. Wir redeten. Tranken. Lachten. Und jedes Mal, wenn sie mir eine neue Idee präsentierte, sah ich sie darin -- und mich davor. Oder darunter.
    
    Oder... mittendrin.
    
    Ich weiß nicht, was das ist, was da ...
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