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Maja - Billard-Varianten
Datum: 20.03.2026, Kategorien: Lesben Sex
... einen sehr risikoreichen Nachläufer, bei dem sie die Energie der weißen Kugel genau dosieren musste, gab es doch nur ein ganz kleines Winkelfenster für eine Ablage, die es ihr danach erlaubte, direkt auf die schwarze 8 zu gehen. Es gelang! Das Publikum applaudierte wieder, doch Maja nahm nichts mehr um sich herum wahr. Sie sah auch nicht, wie Cheryl für einen Moment aufhörte, die gegnerische Spielerin zu lecken und ihren Kopf drehte, um zu schauen, was gerade passiert war. Maja holte tief Luft, kreidete noch einmal die Queuespitze und führte einen in der Theorie ganz einfachen und schnurgeraden Stoppball durch. Aber diese simplen Stöße, die man sonst im Schlaf beherrschte, gingen in solchen Schlüsselsituationen oft schief. Aber nicht hier. Maja lochte perfekt ein. Team Maja/Cheryl stand im Finale! Und wieder brandete frenetischer Beifall auf. Manche Zuschauer erhoben sich sogar von ihren Plätzen. Cheryl lief sofort zu ihrer Freundin. Die beiden umarmten sich stürmisch und lange. „Wir haben es geschafft!", rief Maja immer wieder. „Du hast es geschafft!", korrigierte Cheryl lachend. Dann verkündete die Schiedsrichterin das offizielle Ende des zweiten Halbfinales. „Wir machen wieder 20 Minuten Pause. Und dann startet das große Finale! Gespielt wird nach den Regeln des Gewichts-8-Ball. Das Outfit ist denkbar einfach. Wir wollen dem Publikum in jeder Runde etwas bieten. Die Spielerinnen sind nackt. Zumindest, was das Thema Kleidung ...
... angeht." Kapitel 3 - Gewichts-Billard Die vier Finalistinnen traten textilfrei zum Endspiel an. Das einzige, das ihre Körper berührte, waren High-heels, zwei Nippelklemmen und eine metallene Brustkette, die dazwischen locker gespannt hing. Das Anstoßrecht war dem gegnerischen Team zugelost worden. Gerade fiel die erste Kugel. Die Spielerin ging sofort zu einem Tisch am Rande des hellerleuchteten Bereichs. Von den im Finale zur Auswahl stehenden zwei Gewichtstypen wählte sie die leichtere Variante. Ihre Teamkollegin hängte das Metallei, das an einer etwa fünf Zentimeter langen Schnur befestigt war, vorsichtig mit dem kleinen Haken in eines der ringförmigen Glieder der Brustkette ein. Die so geschmückte Frau trat zurück an den Tisch, um ihr Spiel fortzusetzen. Das Gewicht vor ihrer Brust baumelte hin und her. „Die bewegt sich zu schnell", wisperte Maja ihrer Freundin Cheryl zu. Die beiden standen etwas abseits und beobachteten das Geschehen aufmerksam. „Das Baumeln lockert die Klemmen. Sie muss nachjustieren. Das kostet doch keine Punkte." War Maja im Halbfinale noch total nervös gewesen und hatte befürchtet, ihrem Team mit ihrer ultraleichten Erregbarkeit im Analbereich eine Niederlage beizubringen, so fühlte sie sich jetzt im Finale extrem wohl. Auch ihre Brüste waren leicht erregbar, aber das Druckgefühl, das die Klemmen jetzt gerade auf ihre Nippel ausübten stellte für sie keine Belastung dar, ganz im Gegenteil. Es war eine äußerst anregende Empfindung, die Maja sehr ...