1. Maja - Billard-Varianten


    Datum: 20.03.2026, Kategorien: Lesben Sex

    ... umschlungen lagen Maja und Cheryl nackt im Bett des Krankenzimmers. Die Decke war in einer wilden Nacht nach unten gerutscht und lag nur noch zerknüllt auf ihren Füßen.
    
    Als Maja die Augen aufschlug und auf dem Wecker, der auf einem kleinen Rollwagen am Kopfende stand, sah, dass es kurz vor 10 Uhr am Vormittag war, rüttelte sie die Freundin sanft an der Schulter.
    
    „Danke für die tolle Nacht, Cheryl. Du hast mein Gehirn und meinen Körper wirklich sehr stark stimuliert. - Aber jetzt, aufstehen! Mein Lebensretter kommt gleich. Und wir wollen uns doch bei ihm bedanken."
    
    Die beiden verließen das Bett und machten sich ein wenig frisch. Aber viel gab es nicht zu tun: Sie zogen gerade mal ihre High-heels an. Abgesehen davon würden sie diesen Lebensretter im Eva-Kostüm empfangen.
    
    Maja und Cheryl setzten sich auf zwei harte Plastikstühle an dem kleinen Tisch. Eine weiße Gardine ließ das Licht gedämpft in den Raum fallen. Die Freundinnen drehten die Stühle etwa 45 Grad vom Tisch weg und schlugen die Beine übereinander. Nun war ihre Intimgegend zwar bedeckt, aber die langen, schlanken Beine der beiden kamen äußerst aufregend zur Geltung. Und mit einer leichten Drehung des Oberkörpers präsentierten sie nun auch noch ihre beachtliche Oberweite.
    
    Da klopfte es auch schon.
    
    „Herein!", rief Maja.
    
    Ihr Lebensretter, der ‚Arzt' Paul, betrat den Raum.
    
    Verwundert hob er eine Augenbraue, als er die beiden splitterfasernackten Frauen in aufreizender Pose am Tisch sitzen sah. ...
    ... Er schloss die Tür des Einzelzimmers, ging ein paar Schritte in Richtung dieser Luxuskörper, die sich ihm so offensichtlich darboten und blieb etwa zwei Meter vor ihnen stehen.
    
    Maja setzte das übergeschlagene Bein wieder auf den Boden, öffnete ein wenig ihre Beine, um einen Blick auf ihre Scham zu erlauben und stand auf. Sie trat so nahe an Paul heran, dass ihre waagrecht abstehenden harten Nippel fast sein Sakko berührten. Sie blickte ihm tief in die Augen und sagte mit einschmeichelnder Stimme: „Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Sie haben mir mein Leben zurückgegeben. Ein einfaches ‚Danke' ist dafür viel zu wenig."
    
    „Es freut mich, dass es Ihnen wieder gut zu gehen scheint. Und ein Dank ist nicht nötig. Ich habe als Arzt einen Eid geleistet, Leben zu schützen. Und außerdem habe ich nur getan, was jeder andere an meiner Stelle auch getan hätte", wiegelte Paul ab.
    
    „Nein", sagte Cheryl impulsiv. „Sie haben viel mehr getan. Sie haben nicht nur Majas Leben gerettet, sondern mittelbar damit auch das meine. Und dafür wollen wir Ihnen danken. Eine finanzielle Belohnung nehmen Sie sicherlich nicht an, oder doch?"
    
    Paul schüttelte den Kopf.
    
    Maja hatte sich noch näher an Paul herangeschoben, berührte ihn nun mit ihrem Oberkörper. „Das dachten wir uns. Und deshalb wollen wir Sie mit unseren Körpern belohnen. Und ein ‚Nein' akzeptieren wir nicht."
    
    Ihre Hand war mit diesen Worten zu Pauls Schritt gewandert und rieb sanft daran.
    
    Cheryl drehte den Schlüssel der ...