1. 4.5.1. Ein erotischer Einkauf


    Datum: 20.03.2026, Kategorien: Romantisch

    ... heißen und zärtlichen Zungen von Luela und Bacary bearbeitet wurde. Während Horsts Schwanz tief in mir verwurzelt war, durfte ich mehrmals erleben, wie sich Bacary in Sabrina ergoss und wie Luela Sabrinas Muschi ausschleckte.
    
    Aber auch auf der anderen Seite neben mir ging es heiß zu. Manfreds Schwanz von zwei Frauen immer wieder hochgelutscht, hatte wohl mehrmals sein Pulver verschossen. Erregt, von Horsts Sahne überschwemmt, schlief ich ein und wurde immer wieder durch die Schwingungen der Betten rechts und links geweckt. Die Einzigen, die am Morgen ausgeschlafen hatten, waren Horst und ich.
    
    Leise standen wir auf und bereiteten das Frühstück. Nein, ich war nicht traurig, weil ich in dieser Nacht "nur" von Horst besamt wurde. Ersten hatte ich es genossen, eine stille Beobachterin zu sein und zweitens folgten noch zwei Tage und eine weitere Nacht. Horst und ich waren uns einig. Die nächsten 36 Stunden sollten eine ununterbrochene Sexsause werden. Den Anfang machten wir nach der Vorbereitung des Frühstücks mit dem Wecken unserer sechs Langschläfer. Beide waren wir noch nackt. Horst gesellte sich zu Sabrina, Luela und Bacary. Ausgiebig küsste er die beiden Frauen wach.
    
    Sabrina, welche sich in das leere Bett wälzte, spreizte bereitwillig ihre Beine. Diese Einladung ließ sich Horst nicht entgehen. Sein strammer Schwanz verlor sich in Sabrinas nasser Möse.
    
    Während dessen hatte ich die drei anderen Schläfer mit süßen Zungenküssen geweckt. Ehe ich mich versah, packte mich ...
    ... Manfred und wälzte sich mit mir in das mittlere Bett neben Sabrina und Horst. "Hanna, du Traum meiner Nächte", stöhnte er, als sich sein Schwanz in mich bohrte. Ob ihm das nicht meine Freundin Pia übelnahm? Aber diese befand sich selber in einem Rausch: Ihr Gesicht steckte tief in Lisas Muschi. Was für ein geiles Gefühl durchströmte mich, nach längerer Zeit den Schwanz von Manfred ohne lästiges Kondom in mir zu spüren. Es war wie eine Explosion, als er seinen Samen in mir verspritzte. Längere Zeit dauerte es, bis ich wieder die Umgebung wahrnahm.
    
    Das war also der Auftakt für den Samstag. Und so beschlossen wir gemeinsam, uns nur leicht, das heißt verführerisch notdürftig zu bekleiden. Während ich, allerdings außer dem für August gedachten Geschenk, mich mit den durch meinem Nuttenlohn erworbenen aufreizenden Kleidungsstücke abwechselnd schmückte, schenkte ich Sabrina spontan das ebenfalls erstandene schwarze Negligé mit dem kleinen String. Allerdingst mit der Auflage, bis einschließlich Sonntagabend nur dieses und nichts anderes anzuziehen. Ein wahrer Augenschmaus, Sabrina mit ihren mittelblonden langen Haaren in diesem schwarzen durchsichtigen Nichts. Wobei ich heute ergänzen muss, den String hatte Sabrina die wenigste Zeit an. Wie oft und wer mit wem alles von Samstagmorgen bis Sonntagabend den Sexrausch genossen hatte, dies aufzuzählen, da hätte ich eine umfangreiche Notizkladde führen müssen. Ich jedenfalls hatte alle genossen. Bei jeder Gelegenheit, zu jeder Zeit, ob ...
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