1. 4.5.1. Ein erotischer Einkauf


    Datum: 20.03.2026, Kategorien: Romantisch

    ... meine schwarzen Netzstrümpfe befestigt waren, den hochhackigen Schuhen. "Was für ein Geschenk", stammelte er zum wiederholten Mal. Vorsichtig, fast andächtig zog er an den beiden Schleifen von meinem String. Schon öffneten sie sich und der String viel zu Boden. Ich schloss meine Augen als ich seinen Mund, seine Zunge, sein Gesicht an meiner Scham spürte. Schauer der Lust überkamen mich, als seine Zunge durch meine Spalte fuhr und schließlich meinen Kitzler umrundete. Vergessen war sein Alter, ich dachte an den hübschen Mann in den besten Jahren. Ich zitterte, ich bebte, spürte die erste Orgasmuswelle und die Nässe in meiner Muschi. Und August leckte, lutschte bis auch der letzte Tropfen aufgesaugt war.
    
    Dann stand er vor mir. Öffnete die Schleife an meinem BH. Sofort hatte er meine Brüste in seinen Händen. Er beugte sich vor und sein Mund umschloss eine meiner Brustwarzen. Seine Zunge spielte daran, während er die andere Warze zwischen seinen Fingern rieb. Wieder rollte eine Orgasmuswelle über mich. Ich spürte es, August hatte Erfahrung, er wusste wie man eine Frau betört. Und ich wusste, ich müsste es nicht bereuen, die ganze Nacht bei ihm zu bleiben.
    
    Seine Zunge züngelte in meinem Mund. Bereitwillig ließ ich ihn meinen Mund erforschen, jeden kleinen Winkel. Unsere Zungen saugten sich aneinander fest. Seine Finger spielten an meiner Brust, die andere Hand war zwischen meinen Beinen. Die dritte Welle überrollte mich. Ich war nur noch ein willenloses, zitterndes Bündel ...
    ... in seinen Armen. "Nimm mich, mache mit mir was du willst", flüsterte ich.
    
    Leicht drückte er auf meinen Kopf. Bereitwillig kniete ich mich vor ihn, öffnete seine Hose. Schon sprang mir sein Schwanz entgegen. Was für ein Genuss, als er in meinen Mund drang. Meine Lippen schlossen sich hinter seiner Eichel. Meine Zunge umkreiste sie, tastete den harten Rand ab. Dann drückte ich sie in das kleine Löchlein an der Spitze. Schon spürte ich den ersten Tropfen auf meiner Zunge. Wie besessen leckte und lutschte ich. Längst hatte ich sein Alter vergessen und war nur noch eine sextrunkene hemmungslose Frau. August stöhnt vor Wonne. Sein Degen zuckte und ein Strom ergoss sich in meinen Mund. Mir wurde bewusst, es war das Sperma eines 80-jährigen. Hätte mir jemand vor Tagen gesagt, ich müsste Sperma eines alten Mannes schlucken, ich hätte mich geekelt. Aber jetzt war ich so in Ekstase, es erregte mich so sehr, dass ich darüber einen weiteren Orgasmus bekam.
    
    Dankbar hob mich August hoch. Küsste mich, schmeckte sein eigenes Sperma in meinem Mund. Jetzt gab es kein Halten mehr. Auch die restlichen Kleidungsstücke mussten weg. Mein Strapsgurt, meine Strümpfe, meine Schuhe. Immer wieder sah mich August verzückt an und hielt allein dadurch meine Erregung auf hohem Niveau. Auch August zog sich aus. Nackt nahm er mich wieder in seine Arme. Ja, er war ein alter Mann. Aber ich sah sein Alter nicht mehr. Ich genoss einfach seine körperliche Nähe.
    
    Lange küssten, streichelten und schmusten wir. ...