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Tanja Kluge 05
Datum: 20.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... wieder auf. „Raus jetzt", und Tanja ging, wütend und voller Zorn auf Tims Mutter stieg sie in ihren Wagen. Was erlaubte sich diese blöde, arrogante Kuh. Und doch sammelten sich Tränen vor Wut und Scham in ihren Augen. Die Fahrzeit nachhause reichte kaum aus damit sie sich wieder beruhigen konnte. Zuhause angekommen wurde sie von den Kids stürmisch empfangen. Jonas merkte sofort das etwas nicht stimmte und nahm sich der Kleinen an. So konnte Tanja in Ruhe auf dem Balkon sitzen, rauchte, trank ihren gewohnten Kaffee, immer wieder gingen ihr die Worte von Tims Mutter durch den Kopf. Gern hätte sie jetzt mit jemanden darüber geredet, es sich einfach von der Seele gequatscht, aber wen hatte sie schon in Ihrem Leben? Mit Jonas konnte sie darüber nicht sprechen, Ihre Eltern, fast hätte sie gelacht. Die Erkenntnis das sie niemanden hatte verbesserte ihre Stimmung nicht gerade. Da stand Jennifer plötzlich im Türrahmen. „Hi, Jonas hat mich reingelassen, ich wollte die Kids holen", dabei zwinkerte sie Tanja zu. Diese nickte nur traurig. „Hey, was ist denn los", fragte Jennifer, kam zu ihr, stand vor ihr. „Na komm was ist denn" fragte sie leise. Tanja drehte sich zu ihr, plötzlich umfasste sie ihren Bauch, drückte ihren Kopf dicht an Jennifer und fing an zu weinen. Jonas kam, schaute irritiert zu den beiden. „Geh mal besser mit den Kleinen rüber, ich komme dann". Sie streichelte Tanjas Haare, „was ist denn fragte sie leise". Tanja zögerte, sie wusste nicht was sie ...
... sagen sollte, wie gut kannte sie Jennifer eigentlich, sollte sie wirklich ihr Herz ausschütten. Sie beschloss es nicht zu tun, sich nicht ganz öffnen. „Ich will Deine ehrliche Meinung hören" setzte sie an. Jennifer streichelte weiter ihr Haar. „Ich werde von einer Frau erpresst, einer älteren Frau. Ich muss ihr die Möse auslecken, obwohl sie voller Schleim ist und schlecht riecht. Ich lasse mich von Kerlen ficken, vergewaltigen und wehre mich noch nicht mal richtig. Ich ficke meinen eigenen Sohn. Was bin ich für eine Frau, sag mir was Du denkst. Ich bin doch der letzte Dreck!", sie sah zu Jennifer hoch. Diese lächelte, gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn. „Du willst wissen was ich denke?". Jennifer ließ sie los, setzte sich auf den Stuhl gegenüber. „Mit dieser Frau, also wenn sie Dich erpresst, dann hast Du doch keine Wahl, was willst DU denn machen?" Tanja zog die Nase hoch. „Sie hat mich sogar zum Orgasmus gebracht obwohl ich das nicht wollte". Jennifer nickte verständnisvoll. „Nun Du bist nun mal eine Frau voller Lust, und wer es weiß der kann auch die Lust in Dir wecken, das ist nichts schlimmes, glaub mir. Und das mit Jonas, wie gesagt Du bist eine Lustvolle Frau, Du liebst den Sex, und das ist auch Gut so. Und Jonas ist die Antwort auf Deine Einsamkeit, auch das ist nichts Schlimmes. Was glaubst Du wie gern ich mit Dir tauschen würde. Wie gern wäre ich wie Du. Aber sieh mich doch mal an. Kaum Titten, der Po keine Rede wert, naja mein Gesicht ist ganz ...