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Tanja Kluge 05
Datum: 20.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... hoch. Ihre Brüste schwangen und schaukelten hin und her. Er griff nach ihnen, drückte und knetete sie wie er es von ihr gelernt hatte. Tanja stöhnte, er spürte ihre Hand an seiner Bauchdecke, wie sie schnell hin und her rieb. Tanja stöhnte und keuchte als sie sich heftig den Kitzler rieb. Ja jetzt würde sie kommen, sie würden diesen Schwanz erst freigeben wenn es vollbracht war und sie erhöhte ihr Tempo. Tim erschrak als sie plötzlich anfing heftig zu zittern, sich zu verkrampfen, es lief warm über seinen Bauch, sie stöhnte und schrie auf. Mit aufgerissenen Augen beobachte er ihren Tanz auf seinem Schwanz. Er drückte jetzt fest ihre Brüste, und ohne es steuern zu können spritzte er seinen Samen in ihren Po. Tanja wollte mehr, noch viel mehr, musste aber einsehen das es nicht möglich war wo sein Schwanz nun deutlich an Härte verlor. Sie ließ ihn aus ihrem Po flutschen. Sah seine Verwirrung. Sie beruhigte ihn, erzählte das sie auch einen Orgasmus hatte, dass es wunderschön war, und nein, das war kein Pipi, aber manche Frauen spritzen fast wie Männer beim Orgasmus. Tim war zufrieden. Sie lag neben ihm, streichelte seine Brust, sah zu seinem schlaffen Penis. Ihn jetzt sauber zu lutschen, danach war ihr nicht wirklich, das war einer der Dinge die sie beim Analsex nicht mochte, die Situation danach. In dem Moment öffnete sich die Trenntür. Frau Kaiser schubste die Mutter von Tim grob hinein in den Raum. Tanja sah das verheulte Gesicht der Frau, ihre kleinen Brüste ...
... glühten feuerrot, ebenso der Hintern. Auf beiden konnte Tanja deutliche Striemen erkennen. Die Brustwarzen stachen deutlich hervor, waren aber auch in keinem besseren Zustand. Mit einem schnellen Blick erfasste Frau Kaiser die Situation, Tanja sah ein zufriedenes Grinsen. „Leck gefälligst Deinen Sohn sauber, Du Dreckstück, das ist ja widerlich". Dabei drückte sie das Gesicht auf den schlaffen Schwanz des Jungen, der vor Angst erstarrt war. „Du kannst verschwinden" sagte sie im gleichen Tonfall zu Tanja. „Und nächste Woche kannst Du Dich im Flur ausziehen, erwische ich Dich noch einmal angezogen hier dann blüht Dir was". Die Drohung war noch nicht ganz ausgesprochen da klingelte das Handy von Frau Kaiser. Sie nahm das Gespräch an und verließ das Zimmer. Tanja fing sofort an sich anzuziehen, traute sich aber nicht das Zimmer zu verlassen da Frau Kaiser im anderen Raum telefonierte. Das Sperma durchnässte fast sofort ihren Slip, quoll aus Möse und Po. Tims Mutter schaute angewidert auf den verschmierten Pimmel ihres Sohnes. „Warum machst Du es Dir denn nicht leicht", sprach Tanja sie an. „Leck ihr doch einfach die Möse, dann quält sie Dich auch nicht mehr". Die Frau schaute verächtlich zu Tanja hoch. „Dieses verschleimte, stinkende Loch" sie lachte bitter, „Ich bin doch nicht wie Du, soweit runtergekommen bin ich nicht", dabei schaute sie Tanja verächtlich an. Auch wenn sie es nicht tat, so fühlte Tanja sich wie bespuckt. Ehe sie noch was sagen konnte ging die Tür ...