1. Tanja Kluge 05


    Datum: 20.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Fingern nach.
    
    Es war ein Orgasmus der ihr keine Seelische Befriedigung verschaffte, nein er war ein Instrument zum demütigen und erniedrigen der Frau gewesen.
    
    Als Tanja zum Ende hin noch urinieren musste pisste sie der Frau stehend ins Gesicht und den Mund. Als sie den Mantel wieder anzog, den Gürtel schloss sah sie zum ersten mal wieder zu Tim.
    
    Der saß verängstigt, nackt, auf seinem Stuhl. Er tat ihr leid, aber sie fand keine Worte. Als sie den Gürtel des Mantels schloss sah sie noch mal auf die heulende Frau herab, stupste sie mit der Schuhspitze an.
    
    Die Frau hob den Kopf, und Tanja rotzte ihr ein letztes mal grinsend ins Gesicht, bevor sie das Zimmer verließ. Sie war in Hochstimmung als sie die Treppe nach unten nahm, ja sie fühlte sich gut, sexuell nicht befriedigt, aber richtig gut.
    
    Grinsend ging sie an dem fetten Portier vorbei der ihr staunend nachsah. Im Wagen merkte sie das sie fast 4 Stunden in dem Hotelzimmer war, 4 Stunden. Davon hatte sie höchstens 30 Minuten mit Tim verbracht. Jetzt wurde es Allerhöchste Zeit nach Hause zu kommen, Jonas und Jennifer warteten schon auf sie.
    
    4 Stunden, dachte sie auf der Fahrt immer wieder. Es kam ihr vor als wären es 15 Minuten gewesen die sie mit Tims Mutter verbrachte. Sie war noch immer voller Adrenalin als sie zuhause ankam.
    
    Sie verabschiedete sich von den Kleinen und Jonas brachte sie hinüber, Jennifer hatte bereits Kaffee gekocht Sie hatte sofort bemerkt das etwas nicht stimmte. Sie saßen auf dem ...
    ... Balkon, Tanja rauchte mit zittrigen Fingern eine Zigarette. „War es so schlimm?" fragte Jennifer vorsichtig. Tanja lachte bitter auf. „Ich war so schlimm" sagte sie nur mit zittriger Stimme.
    
    Jennifer hatte genug Feingefühl jetzt nicht nach zu fragen, wenn Tanja es erzählen wollte würde sie es von selbst tun. Schweigend saßen sie nun da.
    
    Dann musste es raus, Tanja wollte es sich einfach von der Seele reden. „Ich habe heute eine Frau gezwungen mich zu lecken, Ihr eigener Sohn musste dabei zusehen". Jennifer sah sie überrascht an, fragte aber nicht.
    
    „Ich habe sie gedemütigt, erniedrigt vor den Augen ihres Kindes. Ich habe sie geschlagen. Ich weiß nicht was mit mir geschehen ist, ich hatte keine Kontrolle mehr." Nun weinte Tanja.
    
    Jennifer stand auf, beugte sich zu ihr und nahm sie in den Arm, streichelte tröstend ihren Rücken dabei fiel ihr auf das Tanja noch immer ihren Mantel trug, was sie etwas verwunderte. „Ich weiß auch nicht was mit mir los war, ich bin auch nicht besser als All die anderen".
    
    „Du machst Dir zu viele Gedanken Tanja, so wie es für mich aussieht ist die Frau die Sklavin von der Älteren". Jennifer stand hinter ihr, ihre Hände lagen auf Tanjas Schultern, sie übte einen leichten Druck aus, begann sanft zu massieren. Dabei öffnete sich der Mantel ein wenig und Jennifer bekam einen Blick von oben in den Ausschnitt.
    
    Geschickt erweiterte sie das Blickfeld. Tanja genoss die leichte Massage und sie beruhigte sich wieder. „Wahrscheinlich hast Du Recht". „Ja ...
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