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Tanja Kluge 05
Datum: 20.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... und eine Sklavin braucht so eine Behandlung, und vergiss nicht, nicht Du hast sie zu einer solchen gemacht, sie hat den Weg selber gewählt". Jennifer massierte weiter, konnte jetzt deutlich sehen das Tanja nackt war unter dem Trenchcoat, zumindest oben herum. „Sie hat sich doch der Älteren unterworfen, vielleicht war das immer schon ihr Traum gewesen, und sie hat nur jemanden gebraucht ihr diesen Weg zu zeigen". Tanja wurde nachdenklich. „Du glaubst wirklich das es sowas gibt"? „Nun es gibt Menschen die tragen die Sehnsucht tief in sich, die Lust unterworfen zu werden, gedemütigt, gezwungen. Wenn jemand anderes die Macht über sie haben, können sie vor sich selber immer rechtfertigen das es nicht in ihrer Verantwortung liegt, das sie gezwungen werden, ja keine Wahl haben". Jennifer schob den Mantel nun etwas über die nackten Schultern und massierte die pure Haut. „Vielleicht hat sie es ja genossen Deinen Po sauber zu lecken, vielleicht war es schon immer einer ihrer heimlichen Wünsche den Penis ihres Sohnes sauber zu lutschen nach dem er in einem Po gesteckt hatte. Eine Tatsache für die sie sich sicherlich schämt, eine Tatsache die sie sich nie eingestehen würde. Aber jetzt, unter dem vermeintlichen Zwang hat sie es gemacht, genossen und hatte für sich die Erklärung sowas niemals freiwillig zu tun". Tanja kam ins Grübeln, eine solche Sichtweise war ihr fremd, darüber hatte sie noch nie nachgedacht. War es bei ihr nicht genauso, bei ihr und Jonas. Hat sie nicht ...
... auch immer nach einer Argumentation gesucht nicht die Verantwortung dafür zutragen. War sie womöglich selber eine Sklavin? Sie erschrak innerlich. Bevor sie versuchte sich diese Frage zu beantworten, wischte sie diese schnell weg und verdrängte die Beantwortung bis auf weiteres. Ihre Brüste waren nun frei, die Fingerspitzen von Jennifer wanderten langsam tiefer, sanft und vorsichtig strichen sie über die Haut. „Was machst Du da?" Jennifer lenkte sie schnell ab. Sie war kurz davor einen ihrer heimlichen Träume zu erfüllen, Tanjas große Brüste mit den Händen zu umschließen. „Stell Dir mal vor Du hättest eine solche Sklavin?" fragte Jennifer leise. „Wie meinst Du das?". „Na eine Frau mit der Du machen kannst was Du willst, keine Grenzen, keine Rücksicht. Ist Dir nach liebe kannst Du zärtlich sein, bist Du traurig lässt Du Dich trösten. Bist Du wütend kannst Du Deine Wut abreagieren. Du kannst sie demütigen, erniedrigen. Misshandeln wenn Dir danach ist. Du kannst sie quälen, und wenn es Dir gefällt küsst Du ihre Tränen weg". Tanja kam ins überlegen. Jennifers Hände hatten nun ihre Brüste umfasst, drückten sie leicht. Die Fingerspitzen strichen über die harten Brustwarzen. Tanja legte den Kopf in den Nacken, sah hoch zu Jennifer, sah ihr in die Augen, diese wich dem Blick nicht aus. „Bist Du eine solche Sklavin"? fragte sie ganz direkt. Jennifer lächelte sie an, „Wenn Du es willst ja, wenn Du es willst bin ich Deine Sklavin". Tanja lächelte sie an. „Danke, geh ...