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Tanja Kluge 05
Datum: 20.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... jetzt rüber und erlöse Jonas". Deutlich sah sie die Enttäuschung in Jennifers Gesicht, ihre Augen schienen feucht zu schimmern. „Ja natürlich" sagte sie schnell, nahm die Hände von Tanja Brüsten und verließ die Wohnung um wenig später Jonas nachhause zu schicken. Später in der Nacht lag Jennifer auf ihrer Couch. Die Kids schliefen Alle. Der Raum wurde nur vom blauen Licht des Fernsehers erhellt. Durch die Wand konnte sie die Geräusche von Jonas und Tanja hören. Ja Tanja, dachte sie. Für sie war es Liebe auf den ersten Blick gewesen, als sie Tanja vor drei Jahren das erste mal sah. Jennifer war gerade neu eingezogen in diese Hochhaussiedlung. Wirklich keine schöne Gegend, aber es gab nun mal keine andere Wohnung, für alleinstehende Frauen mit Kindern, die bezahlbar waren. Sie war Tanja das erste mal im Hausflur begegnet und Jennifer war sofort Feuer und Flamme gewesen. Nach der Beziehung mit dem Vater ihrer Kinder hatte sie die Nase voll von Männern. Danach hatte sie den Kontakt zu Frauen gesucht und gefunden. Insgesamt konnte sie zwei Erlebnisse auf ihrem Habenkonto verbuchen. Sie hatte sich nie als Lesbe gesehen und war auch keine aber als sie Tanja gesehen hatte war es um sie geschehen. Ihr Lachen, ihre Ausstrahlung, in ihren Augen war sie einfach wunderschön. Der große Busen, die ausladenden Hüften, die Kurzhaarfrisur, alles zusammen war einfach ein perfektes Bild für sie gewesen. Aber irgendwie hatte sie nie den richtigen Zugang zu ihr gefunden. Auch wenn ...
... sie es immer wieder versuchte, so schien Tanja, zwar immer freundlich, kein Interesse an einem engeren Kontakt zu haben. Und dann kam das Geschenk in Form von Jonas. Nun nahm Tanja ihre Hilfe gern in Anspruch. Sie hatte die Gelegenheit nun mehrere Minuten, oder auch mal eine Stunde, in der Woche die sie mit ihr Allein verbringen konnte. Sie freute sich wie Tanja immer mehr Vertrauen zu ihr fasste, ja ihr auch mal das Herz ausschüttete, wobei sie sich sicher war das sie nicht Alles erzählte. Und heute hatte sie zum ersten mal ihre Brüste berührt, umfasst, gestreichelt. Es war als hätten ihre Finger unter Strom gestanden. Natürlich hatte es sie selber sehr erregt. Wobei, eigentlich erregte die Anwesenheit von Tanja sie immer. Wann immer sie sie sah, verspürte sie ein Ziehen im Unterleib, war ihr Slip danach durchnässt. Aber heute das war mehr. Und aus diesem Gefühl heraus hatte sie sich angeboten. Ja angeboten war das richtige Wort dachte sie. Sie hatte sich als Sklavin angeboten, wobei sie sich fragte ob sie überhaupt eine Sklavin wäre. Was Schmerzen und Misshandlungen angeht, Demütigungen und ähnliches, da hatte sie ihre Erfahrungen gesammelt. Der Vater ihrer Kinder war ein recht grobschlächtiger Typ. Er hatte sie geschlagen, vergewaltigt und ähnliches. Sie hatte das nicht gestört, nein sie hatte es phasenweise auch genossen. Sie hatte ihn über Alles geliebt und geglaubt das das seine Art war ihr seine Liebe zu zeigen. Später stellte sie fest das er einfach nur ein ...