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Meine Freundin Sabine 2
Datum: 20.03.2026, Kategorien: Fetisch
Kopfkino und Gewissensbisse. Warum weinst du, fragte mich Anna. Ach, sagte ich, einerseits weil es so schön war, andererseits weil ich jetzt ein schlechtes Gewissen gegenüber Sabine habe. Meine Gedanken spielten weiter Karussell aber ich fühlte mich in den Armen von Anna wohl und gut aufgehoben. So ein Gefühl hatte ich bisher noch nicht bei Sabine, wenn wir zusammen waren. Weißt du, sagte Anna, in einer Art habe ich auch kein gutes Gewissen gegenüber meiner Tochter auf der anderen Seite, ist Sie es selber schuld. Man lässt einen Mann in deinem Alter nicht mehr warten vor allem weswegen verstehe ich nicht, sagte Anna noch. Eigentlich hatte ich heute ein Date mit einem Mann. Er hat mich zum zweiten Mal versetzt und kann mir jetzt gestohlen bleiben. Ich mag dich und war auch, dass muss ich zugestehen, ein bisschen neidisch auf meine Tochter so einen Mann an der Seite zu haben. Ich war eigentlich davon ausgegangen, dass du und Sabine schon regelmäßig Sex haben. Deine Aussage hat mich entsetzt, aber auch geil gemacht auf dich. Sorry, Tim, sagte Anna dann noch. Du musst dich für nichts entschuldigen, denn ich fand es sehr schön, sagte ich zu Anna. Anna drückte mich und wir lagen so noch einige Zeit zusammen und redeten über dies und das. Ich erfuhr auch, dass Trixi und Anna sich auch näherstanden und es da zum Austausch von gemeinsamen Zärtlichkeiten gekommen war. Sabine wäre da abweisender gewesen. Trixi kannte ich nur als Superzicke gegen mich. Obwohl Sie die ältere von ...
... beiden war, sah Sie noch wie eine 16 Jährige aus. Sie war 170cm groß und eine Kleidergröße von 34-36. Ihre Brüste waren kleine B-Brüste aber Sie trug selten einen BH. Einmal öffnete Sie mir die Türe und ihre Nippel drückten durch das T-Shirt. Ich habe wohl einen Moment zu lange drauf geschaut und bekam direkt von ihr gesagt, dass ich sie nicht so notgeil anglotzen sollte. Das hat dann wiederum zu Stress mit Sabine geführt. Sabine sagte damals, ob ich notgeil wäre und es so total nötig hätte ihre Schwester anzuglotzen. Der Tag war damit gelaufen und ich ging einfach wieder nach Hause. Ich war wohl eingeschlafen, denn wie ich die Augen aufmachte, war es um mich herum dunkel. Anna lag noch leben mir und war fest am Schlafen. Ich musste auf das WC denn ich hatte eine harte Wasserlatte. Im Dunklen raffte ich meine Klamotten zusammen und ging damit zum Bad. Es dauerte eine ganze Zeit, bis mein Schwanz so schlaff war, dass ich pinkeln konnte. Ich zog ab und setzte mich auf das WC. Mein Kopf war jetzt hellwach und mein Schwanz leider auch. Er schwoll alleine bei dem Gedanken an Anna an und ich würde Sie am liebsten jetzt gleich wieder vernaschen. Ich schaute auf die Uhr und es war erst 3 Uhr in der Nacht. Also, dachte ich, wenn ich Anna nochmals vernaschen will, dann muss ich trotzdem jetzt versuchen weiter bei ihr zu schlafen. Also ging ich wieder Richtung Schlafzimmer. Im Flur ging ich im dunklen an einer Türe vorbei, als diese Aufging. Ich wurde am Arm in das Zimmer gezogen ...