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Meine Freundin Sabine 2
Datum: 20.03.2026, Kategorien: Fetisch
... und mit einer Hand an meinem Hals an die Wand gedrückt. Die Türe wurde geschlossen und das Licht ging an. Du, sagte jemand laut, wieso bist du hier, wieso bist du nackt und warum steht dein, sagen wir mal echt netter Schwanz so stark. Trixi stand mir gegenüber und Sie war nackt. Wieso bist du hier fragte ich und wieso bist du nackt und zerrst mich hier herein. Trixi lächelte das erste mal und ihre zweite Hand ging zu meinen Schwanz und umfasste diesen. Was wird das, fragte ich Trixi. Sie lächelte mich an und nahm Die Hand vom Hals und antwortete mir: Nun, ich bin eine Frau, die gerade geil ist, du hast einen harten Schwanz, womit man was anfangen könnte und ich gehe davon aus, das du gerade heute, weil du in dem Zustand bist, meine Mutter gefickt hast, denn Sabine ist nicht da. Außerdem sagte Trixi noch, weiß ich, dass Sabine noch warten will, warum auch immer. Damit zog sie mich von den Wand weg und fing an mich zu küssen. Ich nahm jetzt meine Arme hoch und faste ihren Körper an. Meine Hände legte ich auf ihren festen Po und zog Trixi jetzt an meinen Schwanz dran. Hmmm, sagte Trixi, da klopft jemand an meine Möse, aber die ist noch nicht bereit. Hinter Trixi stand ihr breites Bett und ich schubste Sie darauf. Sie blieb mit geöffneten Schenkeln dort liegen und ich kniete mich dazwischen und gab ihr direkt einen Kuss auf ihre glatt rasierte Muschi. Trixi zog mit ihren Händen die Schamlippen noch weiter auseinander damit ich Sie lecken konnte. Meine Zunge schmeckte direkt ...
... ihren Geilsaft und Trixi fing an zu stöhnen. Oh Gott, meine Schwester weiß gar nicht was sie verpasst, sagte Trixi und ich nahm mit meinen Händen ihre Beine fest in die Hand. Ich fing jetzt schneller an Sie mit meiner Zunge zu verwöhnen und Trixi schien es sehr zu gefallen, denn ihre Atemtechnik wurde schneller und Sie stieß ab und an spitze Schreie aus. Ich ließ ihren Kitzler außen vor und als ihre Atem Rhythmus kürzer wurde, hörte ich einfach auf. Sie öffnete die Augen und sah mich entgeistert an. Aber ich kroch jetzt zwischen ihre Beine und rieb mit meinem harten Schwanz über ihre nasse Muschi. Bitte steck ihn rein, sagte Trixi, aber ich wollte erst noch ein wenig mit ihr spielen. Ein paar Schläge mit meinem Schwanz auf ihrer Muschi und dann setzte ich mit der Eichel an ihre Möse an. Sehr langsam drang ich in ihre Möse dann mit meinem Schwanz ein und Trixi umschlang mich mit ihren Beinen. Alles negative zwischen uns beiden fickten wir scheinbar gerade weg. Trixi war sehr eng und die letzten Centimeter drückte ich nochmal fest nach. Ein lautes Stöhnen kam über ihre Lippen. Fick mich Tim, bitte und ich fing an Trixi mit langen hüben tief zu ficken. Trixi stöhnte bei jeder Einfahrt meines Schwanzes lauter auf. Oh, ja, sagte Trixi, endlich darf ich mit dir Sex haben, das wollte ich schon sehr lange. Ich stutze kur aber, da ich geil war, fickte ich weiter und ich merkte, dass ich bald zu einem Orgasmus kommen würde. Im gleichen Moment sagte Trixi was Undefinierbares und ...