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Michaela und die Kunst der Tabulosigkeit Teil 1
Datum: 21.03.2026, Kategorien: Fetisch
... sich an das Geländer klammerte. Analsex? Ja, das hatten sie auch probiert, ein paar Mal, und es war okay gewesen, solange er vorsichtig war. Oral war auch kein Problem, aber sein Sperma schlucken? Niemals. Der Gedanke allein lässt sie würgen. Dieses gibbelige, salzige Zeug war ihr immer zuwider. Wenn er in ihrem Mund kam, dann nur in ein Kondom, und selbst das fühlte sich schon wie ein Kompromiss an. Manchmal macht sie es sich selbst, wenn Thomas nicht da ist. Ein kurzer Moment der Entspannung, meist unter der Dusche, wo sie sich mit den Fingern die Spannung nimmt. Thomas, das weiß sie, macht es sich auch. Die Beweise findet sie in der Wäsche: vollgespritzte Socken, die sie mit spitzen Fingern in die Maschine wirft. "Ekelhaft", murmelt sie, während sie die nächste Ladung Wäsche sortiert. Aber irgendwie gehört es dazu. Sex ist nicht mehr das, was es mal war, aber die Erinnerung an die alten Zeiten bringt ein leichtes Kribbeln in ihren Bauch. Vielleicht, denkt sie, während sie die Socken in die Maschine stopft, vielleicht wäre es an der Zeit, mal wieder was Neues zu probieren. Aber Lack? Latex? Sie schüttelt den Kopf. Das ist nichts für sie. Oder doch? 2 Andrea war beim saugen an die Maus gekommen und entblößte was Thomas gestern Abend geschaut hat. Michaela stand immer noch wie angewurzelt im Arbeitszimmer, den Staubsaugergriff in der Hand, während der Bildschirm vor ihr glühte. Die Jogginghose und das Schlabber-T-Shirt klebten leicht an ihrer Haut, der Panzer-BH ...
... hielt ihre schweren Brüste in Schach, aber ihr Atem ging schneller, als sie wollte. Der XHamster-Tab war immer noch offen, die Frau, die ihr so verdammt ähnlich sah, starrte sie aus dem Video an. Schwarze, kurze Haare, ein Gesicht, das fast ihr eigenes spiegelte, und dieser schwarze Latex-Catsuit, der wie eine zweite Haut glänzte. Jede Speckrolle, jede Kurve, jeder Schwung ihrer Hüften war unter dem Gummi sichtbar, und ihre schweren Brüste schienen das Material fast zu sprengen, die Brustwarzen stachen wie kleine Spitzen hervor. Selbst ihre Füße steckten in Latex, mit eingearbeiteten Zehen, die das Outfit wie eine perverse Uniform wirken ließen. Michaelas Finger zitterten immer noch über der Maus. Sie hatte das Video gestartet, obwohl alles in ihr schrie, sie solle wegschauen. Aber sie konnte nicht. Die Stimme der Frau schnitt durch die Stille des Arbeitszimmers, rauchig, fordernd, mit einem Hauch von Versautheit. "Hallo Jungs", stöhnte sie, während sie sich auf der roten Ledercouch räkelte, die Beine leicht gespreizt, sodass das Latex zwischen ihren Schenkeln spannte. "Fuck, ich hab mich für euch - und für mich - in diesen geilen, engen Latex-Catsuit gezwängt. Mmmh, ihr habt keine Ahnung, wie verdammt gut das ist." Ihre Hände glitten über ihre Brüste, langsam, fast quälend, und das Latex knisterte unter ihren Fingern. "Wenn ich hier drüber streiche, ist es, als würde meine Haut brennen. Ich schwitze, Jungs, oh Gott, wie ich schwitze. Der Gummi schwimmt auf mir, und meine ...