-
Cynthia 7
Datum: 22.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Paul“, alle klatschten und Paul kam zu ihr auf das Podest. „Und als Zweites meine Designerin Cynthia, komm rauf zu uns!“, und sie schaute in meine Richtung. Ich wusste nicht, ob ich gleich im Erdboden versinken wollte oder ob mein Herz vor Stolz zerspringt. Mit zaghaftem Schritt ging ich durch die Gäste in Richtung Nadine. Als ich die kleine Bühne erreichte, sagte Nadine: „Das ist Cynthia, sie zeichnet verantwortlich für das Kleid, dass sie trägt und weiter zwei von den Gästen. Natürlich ist auch mein Outfit von ihr und das besondere daran, wird sie uns nun selbst zeigen“. Sie drehte sich zu mir und flüsterte: „Hilf mir aus dem Samtteil“. Ich öffnete den kleinen Reißverschluss an ihrem Po und dann die Druckknöpfe im Nacken. Demonstrativ hielt ich die beiden Enden über ihren Schultern, bevor ich sie gleichzeitig fallen ließ. Sofort ging ein Raunen durch die Menge, als das Samtkleid zu Boden fiel und darunter Nadine nackt nur verhüllt von dem transparenten Minikleid zum Vorschein kam. Nach einer kurzen Pause des Staunens, setzte tosender Applaus ein und in das Klatschkonzert hinein rief Nadine in ihr Mikrofon: „Kreation by Cynthia“, und zeigte auf mich, „Die Party ist offiziell eröffnet“, waren ihr letzten Worte. Dann stiegen wir vom Podest und mischten uns unter die Menge. „Hast du Hunger? Das Buffet ist im nächsten Raum. Komm lass uns was essen, bevor es richtig losgeht“, sagte sie zu mir und zog mich hinter sich her. Aus dem Augenwinkel sah ich noch, wie einer der ...
... Bediensteten, das Samtkleid in Sicherheit brachte. Innerlich freute ich mich, dass darauf so gut aufgepasst wurde. Kaum beim Buffet angekommen, traf es mich wie ein Schlag, also jedes fünf Sterne Hotel-Buffet, zumindest die, die ich kannte, konnten sich verstecken. Es war wirklich alles vorhanden, von kalt bis warm, von Fisch bis Fleisch, von vegan bis deftig, für jeden was dabei. Drei Köche waren sogar zugegen, die auch etwas auf Spezialwunsch zubereiteten. Wir nahmen uns alle fünf, die anderen drei Mädels waren uns gefolgt, einen schönen Teller voll, aber nicht überhäuft und setzten uns an einen Tisch. Es war schon seltsam, hier zu fünft so gut wie nackt zu sitzen und ganz normal zu essen. Doch schnell hatte auch ich die Situation vergessen und wir tratschten und lachten und der Champagner, mittlerweile wusste ich von Nadine, dass es Champagner war, floss in Strömen. Gut eine Stunde später sprang Celine auf und sagte wie aus dem Nichts: „Jetzt bin ich richtig geil.“ Alle schauten wir sie groß an und lachten dann. „Wird auch Zeit, dass eine mal das Eis bricht“, lachte Nadine dazu. Jetzt sollte also der fröhliche Teil der Nacht beginnen. Die vier Frauen standen alle auf und bewegten sich in Richtung des großen Raumes, ich folgte ihnen und war gespannt, was mich erwarten würde. Nadine hackte sich noch bei mir ein und meinte: „Lass es einfach laufen“ und führte mich zu einem sehr attraktiv aussehenden Herrn. „Das ist Cynthia und das ist Heinz“, stellte sie uns einander vor. Dann ...