1. Cynthia 7


    Datum: 22.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... nächsten erheblich größeren Raum. Dort tummelten sich gut fünfzig Personen. Etliche Pärchen, aber auch Solodamen und Soloherren. Auffällig war wieder, dass die Männer alle in gepflegten Anzügen unterwegs waren, die Frauen aber durchwegs sehr viel Haut zeigten. Lediglich bei den Dominas mit ihren Sklaven kehrte sich das Erscheinungsbild um. Ich glaube, im Fachjargon heißt das CMNF – clothed male, naked female, was so viel bedeutet wie, angezogener Mann, nackte Frau. Wie auch immer, ich passte da auf jeden Fall gut dazu. Ich streifte nun durch den Raum und von einem Tablett, welches von Personal durch den Raum getragen wurde, nahm ich mir ein Glas Sekt, oder war es gar Champagner? Keine Ahnung, aber es schmeckte. Nach gut zehn Minuten erblickte ich Andrea und Celine und auch Claudia stand bei ihnen. Wie begrüßten uns herzlich mit Küsschen links und rechts und natürlich ist mir gleich aufgefallen, dass Celine und Andrea die Stücke von mir trugen, aber Claudia wurde mir untreu. Als sie meinen Blick mit hochgezogener Augenbraue sah, sagte sie sofort: „Sorry, das war noch Altbestand und ich wollte es auch mal anziehen“, wirkte sie fast etwas unterwürfig. Ich lächelte nur und sagte: „Passt schon“, und ganz neidlos es war ein schönes und sehr sexy Outfit mit durchaus auch Raffinesse. „Du siehst ja Hammer aus“, unterbrach dann Andrea, „Warum hast du das nicht für mich gemacht?“, und schaute mich von oben bist unten an. „Na ja, etwas musste ich ja auch anziehen“, grinste ich. „Wo ist ...
    ... Nadine?“, fragte ich und alle drei wie im Chor: „Die Königin kommt sicher gleich“, und alle lachten.
    
    Wie aufs Stichwort betrat in dem Moment Nadine den Raum in der Robe, die ich entworfen und erstellt hatte. Noch trug sie das Samtkleid. Sie stürmte sofort auf uns zu und begrüßte uns überschwänglich. „Das Kleid kam megamäßig an, ich danke dir so sehr, du bist ehrlich eine Künstlerin“, wandte sie sich an mich. „Und du siehst auch zum Anbeißen aus“, sprach sie weiter. „Danke, danke“, entgegnete ich, einerseits etwas kleinlaut, anderseits innerlich mächtig stolz. „Und erst deine Nägel, wie die meinen“, und sie zeigte mir ihre Hände. Für wahr ihre waren fast in dem gleichen rot wie meine lackiert, nur der jeweils kleine Finger war schwarz. „Ich muss gleich offiziell eröffnen, die Party wird von Paul ausgerichtet und ich bin seine Dame“, sagte sie weiter und ging in Richtung Mitte des Raums. Dort stand offenbar ein Podest, den auf einmal ragte sie über alle Köpfe hinweg. Bewaffnet mit einem Mikrofon begann sie zu sprechen: „Hallo meine Freundinnen und Freunde, ich freue mich, euch alle hier begrüßen zu dürfen. Nach der Spendengala, die sehr erfolgreich war, wird diese Nacht bestimmt ein wunderbarer Ausgleich“, dabei zwinkerte sie in die Runde. Jetzt wusste ich auch, warum diese Event so spät begann, die Spendengala hatte ich ganz vergessen. „Doch erst möchte ich noch zwei Personen vorstellen, die für mich diesen Abend erst so vollendet möglich machten. Zuerst unseren Gastgeber ...
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