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Cynthia 7
Datum: 22.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Po so angeturnt, dass ich es jetzt wissen wollte. Ich spreizte meine Beine weit und zog sie an meine Brust, meine Rosette lag frei. Heinz kam über mich, streichelte mit seiner Eichel ein paar mal durch meine Spalte und setzte seine nasse Spitze dann an meinem Anus an. Langsam und behutsam drang er in mich ein und wenn die ersten Zentimeter auch unangenehm und etwas schmerzhaft waren, so überwog doch das Lustgefühl. Mit langsamen rein raus Bewegungen, trieb er sein Glied immer tiefer in meinen Darm, bis er bei jedem Stoß, an meine Fotze anschlug. Jetzt penetrierte er meinen Arsch mit seiner ganzen Länge immer und immer wieder, nicht sehr schnell aber stetig. Ich spürte in mir schon die nächste Welle heranrollen und ich konnte es selbst kaum glauben, sollte ich einen analen Orgasmus bekommen? Ich sah in Heinz verzehrtes Gesicht, offenbar stand er kurz davor noch einmal abzuspritzen. Seine Bewegungen wurde schneller und ich stöhnte: „Ja fick meinen Arsch, ja nicht aufhören, ja gleich“, und die Welle in mir bäumte sich immer höher auf. Mit einem weiteren festen Stoß verharrte Heinz in mir und ich spürte wie sein Schwanz zu zucken begann, das war zu viel für mich und ich explodierte im selben Moment. Mein ganzer Körper wurde von elektrischen Stößen durchzuckt und aus meiner Fotze spritze ein Strahl bestimmt fünfundzwanzig Zentimeter hoch. Es war irre. Seitdem ich in dieser Szene war, war jeder Orgasmus eine weitere Steigerung und öffnete die Tür und die Lust für mehr. Nachdem ...
... wir beide etwas verschnauft hatten, musste ich aber für mich feststellen, wenn auch meine Libido und mein Kopf noch mehr wollten, mein Körper war an seinen Grenzen. Ich zitterte am ganzen Körper, meine Beine waren weich und immer noch zuckte es durch mich hindurch. Heinz war nicht nur ein sensationeller Liebhaber, sondern auch emphatisch. Er hielt mich im Arm und wartetet geduldig, bis ich mich ein wenig erholt hatte. Dann standen wir beide auf und bewegten uns in Richtung des großen Raumes. Ich riskierte noch einen Seitenblick und sah, dass Celine von den zwei Typen richtig gut bedient wurde. Zurück im großen Raum, stellte ich fest, dass hier eine richtige Orgie im Gange war. Dort zwei Männer mit einer Frau, hier zwei Frauen mit einem Mann, da die Domina die ihren Sklaven abrichtetet, dort die Bläserin die vier Männer gleichzeitig entsaftete. Dazwischen fand ich auch meine Mädels, Claudia lag mit weit gespreizten Beinen auf einem Stuhl und wurde von einem blonden Hühnen richtig schön durchgefickt. Andrea bekam es von hinten auf dem Tisch liegend und Nadine fand ich erst zum Schluss. Sie lag auf dem Podest von vorhin und wurde von fünf Männern umringt, die alle ihre drei Löcher und ihre beiden Hände in Beschlag genommen hatten. Ich lehnte mich an einen Türstock, nahm mir noch ein Glas Champagner und sah mir das Treiben an. Wenn es mich auch faszinierte und auch durchaus erregte, wusste ich nicht, ob ich gerne in Nadines Situation wäre. Heinz stand zwar noch immer neben ...