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Cynthia 7
Datum: 22.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... SMS mit der Einladung zu einem Event. Die Adresse und der Zeitpunkt waren mit dabei und so fieberte ich auf besagten Samstag hin. Das Einzige, was mich ein wenig stutzig machte, war die Uhrzeit. Erst um null Uhr sollte es losgehen, aber ‘Okay’, dachte ich, ‘wird schon seinen Grund haben.’ Wie schon bei der ersten Party war ich auch an diesem Samstag unglaublich nervös. Obwohl ich erst um 23:30 Uhr los musste, die Location war ein wenig außerhalb, begann ich schon nachmittags mit meiner Toilette. Ein heißes Schaumbad mit Komplettrasur und danach Bodylotion, verschaffen mit etwas Entspannung. Meine Haare richtete ich mir passend zu meinem Outfit etwas Tina Turner mäßig. Beim Make-Up ließ ich dann keine Zweifel. Ich schminkte mir Smokeyeyes mit langen Cateye Strichen, dazu einen roten Lippenstift. In demselben Rot lackierte ich auch meine Finger- und Fußnägel. Geschminkt, frisiert aber komplett nackt außer den schwarzen Plateau Peeptoe High Heels die ich wählte, setzte ich mich an meinen Esstisch und trank einen Piccolo. Der beruhigte mich etwas und um kurz vor elf Uhr Abends schlüpfte ich dann in das Lackdreieckshöschen und klebte mir die Lackpads auf die Nippel. Beim Blick in den Spiegel kam mir eine Idee. Das Höschen hatte seitlich Gummibänder und die saßen eigentlich recht locker, so beschloss ich sie einfach durchzuschneiden und dann mit einer Masche wieder zu verbinden. Im Falle des Falles, war es nun viel einfacher, das Höschen loszuwerden. Nun streifte ich mir noch ...
... mein Kleid über und fertig war ich. Selbst ich fand mich absolut atemberaubend. Wenn ich nur halb soviel Eindruck auf die anderen mache wie mein Spiegelbild auf mich, dann wäre das wunderbar. Ich war ein schlüpfriger Traum in schwarzem Netz. Pünktlich um 23.30 Uhr stieg ich ins Taxi, für die Fahrt hatte ich mir noch einen Mantel übergeworfen. Fünfundzwanzig Minuten später erreichten wir das Ziel. Ich war schon von dem Anblick der Location geplättet. Es handelte sich ums eine Jugendstilvilla mit breiten Stiegenaufgang und schon die ganze Aufmachung wirkte absolut edel und exklusiv. Entlang der Stiege standen im Abstand von vielleicht fünfzig Zentimeter Windlichter, die dem ganzen auch noch eine gewisse Verruchtheit gaben. Beim Eingang angekommen erwarteten mich zwei Männer in Livree und baten um meine Eintrittskarte. Wie mir Nadine mitgeteilt hatte, musste ich nun ihre SMS vorzeigen. Also zückte ich mein Handy aus meiner kleinen Handtasche und öffnete die Nachricht von ihr. Mit einem Lächeln auf den Lippen wies mir der Bedienstete den Weg in Richtung des ersten Salons der Villa. In diesem Bereich war auch die Garderobe untergebracht. Nachdem ich einen Blick ins Innere der Villa riskiert hatte und erkannt hatte, dass die meisten weiblichen Gäste sehr freizügig unterwegs waren, legte ich meinen Mantel ab. Letztes Mal betrat ich an der Hand von Claudia die Party, dieses Mal war ich ganz alleine, ‘Aber was soll’s’, dachte ich, ‘Nur Mut Cynthia!’, und schon schritt ich in den ...