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Das andere Ich meiner Frau - Die Jennifer Trilogie
Datum: 23.03.2026, Kategorien: Ehebruch
... offensichtlich dafür bezahlt hat, in ihrem nun endgültig nuttigen Outfit rumfickt, ließ mich wieder in den Zwiespalt verfallen, dass es mich einerseits rasend vor Wut machte, andererseits aber auch auf eine verrückte Art erregte. Wie kann das sein? Warum macht sie mit fremden Männern Dinge, die sie mir stets verwehrt? Wie gerne hätte ich sie in solchen oder auch ein wenig dezenteren Outfits frivol ausgeführt, an geile Plätze begleitet, stolz meine erotische Frau anderen vorgeführt, um dann in den Genuss ihres Mundes und ihrer Fotze und ihres Arsches zu kommen... Oder, je nach Situation, sie auch von anderen Männern vor meinen Augen ficken lassen, zu sehen, wie sie geil befriedigt wird in einer Weise, wie es ein einzelner Mann einfach nicht schaffen kann. Sie in den Armen einer heißen Frau zu sehen, wie sie sich küssen und leckend verwöhnen. Wie gerne würde ich ihr dabei zusehen und irgendwann einfach in das Spiel mit einbezogen werden... Und warum rauchte sie? Sie hasst es! Hasst sie es wirklich? Wie lange ging das wohl schon so, dass sie so ein verruchtes Doppelleben führte? Ich ertappte mich, dass ich bei meinen Gedanken rauchend hin und wieder in meinen Schritt gegriffen hatte. Ich blickte mich um, aber es war niemand zu sehen. Glück gehabt! Ich wanderte noch ein wenig durch die Gassen, bis ich mich gedankenverloren auf dem Straßenstrich wiederfand. Hier war wirklich alles zu sehen: alte, junge Nutten, dicke, dünne, dezent gekleidete und auch extrem frivol ...
... aufgestylte Tussen. Ein junges Ding in hohen Stiefeln gefiel mir besonders gut. Irgendwie sah sie Jennifer ähnlich. Das Outfit, die Zigarette und auch die Frisur waren sehr vergleichbar. Sie sah scharf aus, für einen Moment redete ich mir ein, dass es Jennifer sei. Sie sprach mich an. Ich dachte nach. Sollte ich mir auch ein wenig geilen Spaß gönnen? "Machst du auch anal?", fragte ich sie. Sie schaute mich an, lasziv sog sie an ihrer Zigarette. "Ich mache vieles, Süßer, aber anal nicht, ansonsten kannst du alles haben, alles wozu du Lust hast..." Ich zögerte. Die Vorstellung, wie mein Schwanz in Jennifers Arsch tobte, war noch zu intensiv, als das ich darauf verzichten wollte. Meine Frau, meine Frau bietet mehr an als erfahrene, geile Nutten auf dem Strich. Ich werde das Spiel morgen beenden, beschloss ich. Morgen? Wer weiß, wie lange der Typ sie gebucht hat. "Danke, dann ein anderes Mal vielleicht, Baby. Ich hab heute Bock auf einen heißen Arschfick!" Die Dame strich mir mit der Hand über die Wange. "Wie du meinst, Süßer. Du verpasst was und ich sehe doch, wie geil du bist..." Ihre Hand wanderte über meinen Arm zu meiner prallgefüllten Hose. Ein prüfender Griff an meiner dicken Beule. "Komm, ich sauge dich aus bis zum letzten Tropfen. Blasen mache ich auch ohne und ich liebe es dein geiles Sperma zu schlucken." Wieder sog sie an der Zigarette, blies mir den Rauch ins Gesicht und schaute noch lasziver als zuvor. Wortlos drehte ich mich um und ging ...