1. Das andere Ich meiner Frau - Die Jennifer Trilogie


    Datum: 23.03.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... zurück zum Wagen. Ich will nicht irgendwen ficken. Ich will meine Jennifer richtig geil durchziehen, wie eine geile Nutte. Ich zögerte. Wieso, wie eine geile Nutte? So, wie sie sich mit dem Typen benommen hat, ist sie eine geile Nutte. Ich wurde immer verwirrter und beschloss endgültig, morgen das Spiel zu beenden. Ich hatte schließlich genug gesehen und alles in der Hand, um sie zur Rede zu stellen. Würde sie sich dann von mir trennen? Würde sie es beenden? So kurz vor dem Ziel, wo ich sie haben wollte? Oder würde sie einsichtig sein? Würde sie mir anbieten, sich auch mal zu Hause für mich so geil zu stylen und so geil zu ficken? Wie würde sie reagieren?
    
    Nervös stellte ich fest, dass ich gerade meine letzte Kippe geraucht hatte. Ich steuerte an einen Kiosk, um neue zu ziehen. Dabei nahm ich gleich noch 2 kalte Flaschen Bier mit und fuhr nach Hause. Schnell trank ich die beiden Flaschen. Dann einen Ouzo und noch einen. So langsam beruhigte ich mich. Ich lehnte mich zurück und betrachtete die Fotos von ihr. Wichsend, genießend, als wäre sie eine andere Frau. Ein Foto aus dem Internet oder eine Pornodarstellerin. Sie sah wirklich umwerfend aus. Plötzlich war mir klar, wie ich es am nächsten Tag anstellen würde. Volles Risiko, mit der Hoffnung auf vollen Erfolg. Bei dem Gedanken, dass Jennifer sich wirklich ändern würde, spritze ich geil ab und legte mich befriedigt aufs Bett.
    
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    Am nächsten Tag kam sie bereits um 12 zurück, ich grinste ich mich hinein, sicherlich ...
    ... musste das Hotelzimmer um 11 Uhr geräumt sein. Ich hörte, wie sich die Tür öffnete und sie hineinschlich. Ich blieb im Wohnzimmer am PC sitzen. Sie verschwand im Schlafzimmer und ich lauschte, wie sie am Kramen war. Die heißen Outfits wurden im Schrank verstaut. Sie betrat mit einem leisen Gruß das Wohnzimmer, einen Kuss verweigerte ich ihr.
    
    "Was ist los? Was machst du da gerade?", fragte sie irritiert.
    
    "Ich schaue mir nur ein paar Bilder an, die ich in den letzten Wochen gemacht habe.", antwortete ich mit monotoner Stimme.
    
    "Was sind das denn für Bilder?" Sie wurde ein wenig nervös.
    
    "Du kannst ja mitschauen."
    
    Nach ein paar Landschaftsaufnahmen kam das Bild ihres Autos vor der Haustür von Nadine. Sie schaute mich nervös und verwundert an.
    
    "Spionierst du mir etwa nach?", fragte sie.
    
    "Gibt es denn dafür einen Anlass?", fragte ich zurück.
    
    Ihre Stimme wurde zittrig. Sie bebte. Sie wusste, was jetzt kommt. Ich klickte weiter und das nächste Bild zeigte Jennifer und Nadine, wie sie in den heißen Outfits rauchend zum Auto gingen. Ich beobachtete Jennifer. Jede Regung nahm ich wahr. Ihre Augenlider flimmerten, sie schluckte. Ich sagte kein Wort. Ich wollte, dass es hart wird für sie wurde.
    
    Das nächste Bild: Jennifer und Nadine vor dem abgelegenen Haus, wie sie sich den Plug in den Arsch schieben. Jennifer wollte aufspringen, aber ich hielt sie zurück. Das nächste Bild, Nadine und sie in dem fremden Haus, küssend, knutschend, streichelnd, fremde Männer um sie ...