-
Das andere Ich meiner Frau - Die Jennifer Trilogie
Datum: 23.03.2026, Kategorien: Ehebruch
... Gegensatz zu sonst macht sie keine Anstalten, sich darüber aufzuregen. "Ich muss noch einmal kurz weg!" sage ich und sie nickt nur. Die Zigaretten lasse ich genauso auf dem Tisch, 14 Stück sind in der Packung. Ich fahre los und komme etwa 1,5 Stunden später zurück. Jennifer sitzt noch immer auf dem Sofa, so wie ich sie verlassen habe, ich nehme die Schachtel und gehe auf den Balkon. Kein Protest? Ich grinse in mich hinein und zähle 11 Zigaretten in der Schachtel. "Wie lange kann ich dieses Spiel wohl noch spielen?", frage ich mich. "Ich bin total müde.", sagt Jennifer als ich wieder reinkomme. "Es war sehr spät gestern Abend." Ich lächle sie an. "Dann ist ja gut, dass du nicht mehr gefahren bist.", sage ich zu ihr. Sie nickt. "Nächsten Samstag wollen wir uns wieder treffen, wenn das ok ist?" "Klar, ich denke Nadine braucht dich jetzt." Sie zieht sich aus und legt sich hin. Ich krabble zu ihr, nehme sie in den Arm und beginne ihre Titten zu streicheln. "Ich hätte mal wieder Lust dich in deinem heißen Outfit und den hohen geilen Stiefeln zu sehen.", hauche ich ihr ins Ohr. "Nicht heute, ich bin so müde. Und du weißt doch, dass das überhaupt nicht mein Style ist. Das passt nicht zu mir. Ich fühle mich darin nicht wohl. Und du schaust mich dann immer so gierig an!", antwortet sie. "Klar, weil es mir gefällt.", nicke ich. "Ein anderes Mal vielleicht wieder, ja?" Und kurz danach fallen ihre Augen zu. Aber meine Fantasie brodelt wie ein ...
... Vulkan. 2 Die Woche verlief wie all die Wochen zuvor. Mich beschäftigte die ganze Zeit die Frage, was Nadine mit meiner Frau angestellt hat, dass sie plötzlich so völlig anders ist: so freizügig, offen und neugierig auf Neues. Irgendetwas muss sie aus ihr heraus gezaubert haben, dass ich jahrelang vergeblich versuchte. Vielleicht war es genau das. Vielleicht war es, dass sie ihre Rolle in unserer Beziehung nicht ändern konnte oder wollte. Vielleicht wollte sie nicht auffallen, im Freundeskreis, in der Familie. Vielleicht lag es daran, dass sie sich in dem Outfit mit einer Gleichgesinnten an ihrer Seite sicherer fühlte. Eine, die ihre Neugier wecken konnte. Vielleicht war sie auch einfach nur bisexuell und wollte ihrer neuen Freundin gefallen. Wieder nahte der Samstag und Jennifer begann, als ich nicht im Haus war, ihre Tasche zu packen. Ich kontrollierte wieder in einem unbeobachteten Moment ihren Schrank und stellte erfreut fest, dass erneut ihre frivolen Sachen verschwunden waren. Wie konnte ich mich nur darüber freuen? Es war eine verrückte, eine perverse Situation, aber sie erregte mich irgendwie und bald, bald werde ich es gegen sie verwenden und mich revanchieren... Ich verabschiedete mich von ihr, gab ihr einen Kuss. "Hoffentlich wird es nicht zu traurig, wenn ihr wieder den ganzen Abend über ihren verstorbenen Vater redet.", sagte ich zu ihr und grinste wegen der offensichtlichen Falle, die ich ihr gestellt hatte, in mich hinein. "Das hoffe ich auch, ...