1. Das andere Ich meiner Frau - Die Jennifer Trilogie


    Datum: 23.03.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... er ist so plötzlich verstorben, aber sie braucht mich jetzt!", antwortete Jennifer und fiel damit auf meine kleine Anspielung hinein.
    
    Ich gab ihr einen Klapps auf den Arsch und sie verließ das Haus. Ich schnappte mir die Mülltüte und folgte ihr wieder, stieg ins Auto und fuhr auf einem anderen Weg zu Nadines Haus. Wie erwartet stand ihr Wagen bereits vor der Tür und das Licht im Treppenhaus ging gerade aus.
    
    Ich stieg aus und wartete. Diesmal dauerte es länger, aber ich war mir sicher, dass sich das Warten lohnte. Nach fast einer Stunde kamen sie, wie letzte Woche heraus. Nur trug Jennifer einen Lackmantel, den ich so gar nicht kannte und mir blieb fast die Spucke weg. Sie trug die Stiefel mit den 15 cm Absätzen.
    
    Tänzelnd und rauchend ging sie neben Nadine her. Die beiden stiegen ins Auto. Mein Puls raste. Ich hätte auf der Stelle zu ihr springen können. Aber ich war mir nicht sicher, ob ich sie zur Rede stellen sollte oder einfach nur ficken wollte... Sie sah unbeschreiblich sexy aus. Die Haare hatte sie sich ein wenig streng zurückgegelt. Sie fielen ihr hinten einfach sanft auf die Schulter. Ich würgte den Wagen ab, startete neu und folgte den beiden, diesmal zu einem anderen Haus.
    
    Als sie ausstiegen, lag der Mantel über Jennifers Arm. Sie trug nur ein sehr kurzes Röckchen, bei dem deutlich der Hautstreifen zwischen dem Rock und den Halterlosen zu erkennen war. Die beiden Damen waren außerordentlich gut gelaunt, keine Spur von einem Trauerfall. Das Haus stand ...
    ... ein wenig abseits und die Damen machten an der Mauer, die das Haus umgab, kurz halt. Beide zündeten sich eine Zigarette an. Unter der Laterne hätte man sie glatt für Nutten halten können.
    
    Mein Schwanz wurde hart in der Hose. Jennifer beugte sich vor, stützte sich mit beiden Händen an der Mauer ab und drückte ihren Arsch hervor. Nadine holte etwas aus ihrer Handtasche und gab es ihr. Es sah aus wie ein kleiner Dildo oder Vibrator. Jennifer steckte es sich direkt in den Mund. Nadine holte ein zweites Teil heraus. Deutliche konnte ich sehen, dass es ein Analplug war. Sie lutschte kurz daran und hob Jennifers Röckchen an, die dies mit einem kichernden Arschwackeln begrüßte. Sie schob Jennifer den Plug zwischen die Arschbacken, was Jenny kurz auf quieken ließ. Sie wackelte noch einmal mit ihrem Arsch. Jetzt nahm sie den Plug aus ihrem Mund, um ihn Nadine auf die gleiche Weise in den Darm zu schieben. Mir blieb die Spucke weg. Zu Hause durfte ich nicht mal mit meinem Finger ihre Rosette teilen und hier ließ sie sich auf offener Straße einen Analplug einführen, um damit irgendwelchen Typen einen Besuch abzustatten... Sicher wird sie sich dort auch in den Arsch ficken lassen.
    
    Die beiden gingen zur Haustür. Jennifer musste einmal kurz anhalten und durchschnaufen. Der Plug schien sie sichtlich zu erregen. Sie betraten das Haus und die Tür wurde geschlossen. Ich beschloss, mir das Gelände genauer anzusehen. Die Hecken boten ausreichend Sichtschutz. Ich schlich um das Gebäude herum ...
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